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Familie: 11 Dinge, die Mütter von den Papas ihrer Kinder gelernt haben

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Weil der zweite Kopf in diesem Wahnsinn namens Eltern Sein oft dabei hilft, auf dem Boden zu bleiben.

11 Dinge, die wir von Papas gelernt haben

Wienerin mit Kindred(Wienerin)

Für die Erziehung von Kindern braucht's ein ganzes Dorf, heißt ein Sprichwort. Dabei ist es im Alltag manchmal schon schwierig genug, sich mit dem unmittelbaren Mitspieler, in den meisten Familien dem Papa, über Regeln und Erziehungsmethoden einig zu sein. Dabei hilft ein zweiter Blick immer, die eigene Sicht zu überdenken.

Die Webseite mother.ly hat bei ihren Userinnen nachgefragt, was sie von ihrem Partner in Bezug auf den Umgang mit den gemeinsamen Kindern gelernt haben.

 

11 Dinge, die wir von den Vätern unserer Kinder gelernt haben

1. "Es ist okay, sie aus ihrer Komfortzone zu schubsen. Sie werden das schaffen und wahrscheinlich dabei profitieren. Es macht mich manchmal nervös, aber es tut uns allen gut." (Darci)

 

2. "Das nicht immer alles 'gleich' erledigt werden muss. Die Schlafenszeit kann ein bisschen nach hinten verschoben werden, wenn wir gerade spielen und Spaß haben. Das Geschirr kann warten, wenn das Kuscheln mit dem Baby gerade so schön ist, und es kann ruhig noch fünf Minuten länger nackig auf dem Bett liegen, weil es so schön ist, es lachen zu hören, wenn wir ihm Bauchbussis geben. Wir können Erinnerungen nicht nach dem Kalender machen, sie passieren einfach. Und du wirst sie bestimmt nicht machen, wenn du ständig damit beschäftigt bist, etwas zu erledigen." (Jennifer)

 

3. "Lass dich vom Chaos nicht stressen. Nimm dir Zeit, durchzuatmen." (Hara)

 

4. "Er hat mir beigebracht, mehr zu blödeln! Ich habe meine Spaßmomente, aber nichts dagegen, wie er die Kinder zum Lachen bringt! Er mich gelehrt, dass ich mir weniger Gedanken über den Haushalt und all das machen und stattdessen einfach mit ihm und den Kindern herumalbern soll." (Elna)

 

5. "Spaß zu haben. Mir nicht soviele Gedanken darüber zu machen, ob das Haus aufgeräumt ist. Manche Dinge für die Kinder in ein gemeinsames Spiel zu verwandeln. Auch mal loszulassen und den Moment zu genießen." (Cheps)

 

6. "Dass ich an mich selbst die höchsten Anforderungen stelle. Und deshalb öfter gnädig mit mir sein muss." (Monique)

 

Eltern: Dumme Sätze, die wir nicht mehr zu Vätern sagen sollten

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7. "Dass jeder von uns Fehler macht, man sich aber nicht mit ihnen aufhalten sollte. Es ist okay, nicht perfekt zu sein." (Katrina)

 

8. "Dass es mehr als einen (oder meinen) Weg gibt, Dinge richtig zu machen ... und das sein Weg genauso wertvoll ist wie meiner." (Lluviana)

 

9. "Vom Gas zu gehen und die Zeit zu genießen, solange sie so klein sind, und wie wichtig es ist, sanft und geduldig zu sein." (Jeanette)

 

10. "Dass es nicht 'entweder oder' sein muss. Wir können Stoffwindeln UND Wegwerfwindeln verwenden. Ich kann stillen und er kann die Flasche geben. Wir können BLW praktizieren und ein Gläschen füttern. Als ich erst realisiert habe, dass wir die 'Regeln' brechen und unsere eigenen machen können, wurde alles viel einfacher." (Andrea)

 

11. "Mein Mann erinnert mich daran, meinem Instinkt zu vertrauen, so wie er das auch tut." (Amanda)

 

 

 

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