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Krankenhaus: 6 Dinge, die in der ersten Nacht mit deinem Baby passieren

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Von wegen "endlich geschafft"! Die ersten Stunden nach der Geburt geht's rund: Schlaflosigkeit, Tränen und jede Menge Gefühle.

6 Dinge, die in der ersten Nacht mit deinem Baby passieren

Wienerin mit Kindred(Wienerin)

Nach mehr oder weniger 40 langen Wochen und mehr oder weniger vielen Stunden Wehen oder einer Operation ist das kleine Ding endlich da. Der Weg zu diesem Moment war aufreibend, anstrengend und kräfteraubend - Zeit für Erholung hat man aber ab jetzt nur äußerst begrenzt. Die erste gemeinsame Nacht mit deinem Baby ist möglicherweise kein Zuckerschlecken - deshalb kommen hier ein paar Dinge, vor denen dich wahrscheinlich bislang noch niemand gewarnt hat.

 

Du wirst nicht schlafen

Raus aus dem Kreissaal, rein ins Bett und richtig ausschlafen? Nope. Denn Krankenhäuser sind der unerholsamste Ort der Welt: Tür auf, Tür zu, Zimmerkolleginnen und deren Neugeborene, klackernde Schuhe am Gang, der laute Besuch im Nebenzimmer. Wenn du dein Baby also nicht gerade pünktlich zur Nachtruhe um 20 Uhr zur Welt gebracht hast, solltest du dich nicht darauf verlassen, auch nur ein Auge zuzumachen.

 

Eine Massage ist toll, eine Gebärmutter-Massage nicht

Das Wort "Massage" ist hier nicht unbedingt zutreffend beziehungsweise sollte man sich von der damit assoziierten Entspannung verabschieden: Um sicherzustellen, dass sich der Wochenfluss problemlos aus dem Körper verabschiedet und sich die Gebärmutter zurückzieht wie sie soll, massieren Schwestern und Hebammen deinen Bauch, in dem sich gerade noch ein Baby befand. Ist wichtig, aber wenig angenehm.

 

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Du wirst weinen, viel und oft und aus unterschiedlichsten Gründen

Aus Erschöpfung, aus Freude, wegen der Hormone, wegen der Tatsache, dass du ständig weinst, aus Liebe, aus Überforderung, aus Angst, aus Traurigkeit. Wenn es einen Moment im Leben gibt, in dem man von seinen Gefühlen überwältigt wird, dann ist es dieser.

 

Dein Baby wird weinen, viel und oft und aus unterschiedlichsten Gründen

Was denn auch sonst, wenn man auf einmal auf dieser kalten, viel zu hellen Welt gelandet ist und erstmal gar nicht weiß, wohin mit sich! Ja, es gibt auch die Babys, die erstmal für Stunden ausgeknockt sind und ihren Empfang auf der Welt verschlafen, aber so sind eben nicht alle. Du wirst angesichts des brüllenden Bündels in Panik ausbrechen, möglicherweise kurz verzweifeln (worauf hab ich mich da eingelassen?!), aber sei dir sicher: es geht allen so.

 

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Du wirst - und solltest - den Schwestern und Hebammen tausend Fragen stellen

Und wenn du dir zum gefühlt fünfzigsten Mal zeigen lässt, wie das mit dem Anlegen jetzt klappt und wie zum Teufel man diesem winzigen Kind diesen viel zu großen Strampler anzieht, ohne das etwas kaputt geht - frag, soviel du kannst. Auch darum, dass die Kinderschwester sich um dein Baby kümmert, damit du in Ruhe duschen, aufs Klo gehen, einfach kurz verschnaufen kannst. Es ist okay.

 

Du wirst dich auf den ersten Blick unsterblich verlieben

Egal, wie viel jeder von euch weint, schreit oder schläft.

 

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