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Liebe: 8 Momente, in denen jede Neo-Mama ihre Mutter braucht

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Nichts lässt uns unsere eigene Mutter mehr schätzen als der Moment, in dem wir selbst Mama werden. Und dann brauchen wir sie ganz besonders, die Frau, die uns unser Leben lang begleitet hat.

junge Mutter hält Baby

Wienerin mit KindRosa Wolke(Wienerin)

Nichts lässt uns unsere eigene Mutter mehr schätzen als der Moment, in dem wir selbst Mama werden. Und dann brauchen wir sie ganz besonders, die Frau, die uns unser Leben lang begleitet hat.

1. Wenn du das erste Mal mit deinem Baby alleine bist

Der Moment, in dem dein Partner wieder arbeiten geht, und du plötzlich Panik kriegst: "Wie soll ich das überleben?" Spätestens, wenn du am Nachmittag noch immer im Pyjama rumläufst, nicht viel mehr gegessen hast als eine Schüssel Müsli und den ganzen Tag das Baby rumträgst, wünschst du dir, deine Mama wäre hier und würde sich um dich kümmern.

2. Wenn dein Kind krank wird

Das erste Mal richtig krank, Fieberschübe, und schlaflose Nächte. Und eine Mama, die du mitten in der Nacht anrufen kannst.

3. Wenn du dich das erste Mal am Klo einsperrst

Ein Kind ist eine Herausforderung, die jede Mama irgendwann mal an den Rand der Verzweiflung bringt. Dann hilft: Kurz durchatmen. Und jemand, der dir sagt, dass alles wieder gut wird, du schaffst das.

4. Wenn du dich zum ersten Mal nach der Geburt mit deinem Partner streitest

Du bist zuhause bei eurem Kind, fühlst dich gleichzeitig über- und unterfordert, deinem Partner geht es insgeheim genauso. Ihr müsst euch erst in der neuen Situation zusammenraufen. Wer das auch schon mal durchgemacht hat? Mama. Eben.

5. Wenn du nur eines willst: schlafen

Neben unserem Partner gibt es genau eine Person, der wir unser Kind ung'schaut in die Hand drücken und wissen, dass alles gut ist: Unsere Mutter. Die riecht es, wenn der Schlafentzug kurz davor ist, in einem ausgewachsenen Nervenzusammenbruch zu enden, und schaukelt das Kind für ein paar Stunden, damit man endlich wieder mehr als 30 Minuten am Stück schlafen kann.

6. Wenn dir etwas weh tut oder du krankt bist

Kannst du dich noch erinnern, wie in deiner Kindheit durch ein Bussi von Mama jedes noch so blöde Wehwehchen von einer Sekunde auf die andere wieder gut war? Auch, wenn wir längst erwachsen und selber Eltern sind, wünschen wir uns oft, dass ein Kuss von Mama alles wieder gut macht.

7. Wenn das Stillen nicht klappen will

Wie hat sie das gemacht? Wie hat Mama das ohne Hilfe geschafft? Das Stillen ist zwar eine der natürlichsten Sachen der Welt, für viele Mamas aber ein hartes Stück Arbeit - und das in einer Zeit, in der sowieso alles neu ist. Tipps, Tricks und vor allem jemand, der einem dabei hilft, Ruhe zu bewahren und den Druck rauszunehmen, sind das Wichtigste in dieser Zeit.

8. Wenn du realisierst, wie hart es ist, Mutter zu sein

Mamasein ist kein Witz. Schlaflose Nächte, haufenweise Sorgen, die man vorher nicht kannte, grenzenlose Liebe, Schuldgefühle. Danke, Mama!

 

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