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Achtung: Erstickungsgefahr: Firma ruft "Oball"-Rassel zurück

Der Rasselball "Oball" dürfte vielen Kids, aber vor allem euch Eltern ein Begriff sein. Nun ruft der Hersteller gewisse Produktlinien zurück. Wegen Erstickungsgefahr. Alle Infos.

Wienerin mit Kind(Wienerin)

Die Rassel "Oball" ist von einer Rückrufaktion betroffen - wegen "Erstickungsgefahr für Kleinkinder", wie der Hersteller auf seiner Seite erklärt. 

Welche Modelle sind betroffen?

Betroffen sind die Modelle 81031 und 81548, die nach dem 1. Jänner 2016 verkauft wurden. Sonst sind - laut Hersteller - keine Oball-Produkte betroffen. Auch Firmen wie Amazon haben ihre Kunden bereits über die Rückrufaktion informiert. "Die zurückgerufenen Produkte haben drei klare, diskus-förmige Plastikkammern, von denen eine Kammer 5 orangefarbene Perlen enthält", heißt es in der näheren Beschreibung. 

Was ging schief? Was muss ich jetzt tun?

Was ist bei der Produktion schief gelaufen? "Die Kügelchen können aus der Kammer heraustreten und eine Gefährdung durch Verschlucken für kleine Kinder darstellen", so die Erklärung. 

Hier findet ihr alle Informationen zum Rückruf und den Erstattungsansprüchen!

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