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5 Tipps, die endlich mehr Volumen in dein Haar bringen

Wer täglich vor dem Spiegel steht und sich fragt: „Wo bleibt eigentlich mein Volumen?“, ist hier genau richtig aufgehoben.  - WERBUNG -

Gewinnspiele(Wienerin)

Große Wellen, Löwenmähnen – Volumen, Volumen, Volumen – kaum ein Tag vergeht, an dem in der Beauty-Welt derzeit nicht über das Comeback von voluminösem Haar gesprochen wird. Wer diesen Satz liest und beim Griff durch die eigene Haarpracht denkt: „Wo bleibt eigentlich mein Volumen?“, ist damit garantiert nicht alleine. Allerdings gibt es Tipps und Tricks, mit denen wir plattem und dünnem Haar den Kampf ansagen können.

 

1) Finde heraus, woran es liegt

 

Hört sich einfach an, doch ist es das auch? Schließlich kann plattes Haar viele Ursachen haben. So können eine geringe Haardichte (Anzahl der Haare pro Quadratzentimeter Kopfhaut) und sehr feine Haare (Durchmesser der einzelnen Haare) beispielsweise genetische Ursachen haben und auch mit dem eigenen Stoffwechsel zusammenhängen  - hier kann ein beratendes Gespräch mit einem Hautarzt helfen. Andere Faktoren können wir selbst beeinflussen.

 

   

 

Die seit 1991 für Guhl in der Forschung und Entwicklung tätige Expertin warnt zudem: „Gerade bei feinen Haaren hat es einen sehr großen Einfluss auf die Frisurenerstellung und die Haltbarkeit der Frisur, wenn die Pflege nicht richtig abgestimmt wird.“

 

2) Achte auf die Pflege

 

Wie schon im ersten Punkt erwähnt: Stimmt die Pflege nicht, kann die perfekte Mähne eine haarige Angelegenheit werden. Es ist wichtig, sich etwas Zeit zu geben und die für sich richtigen Produkte zu finden. „Bereits das Shampoo und die nachfolgenden Pflegeprodukte sollten so gewählt werden, dass sie eine gute Kämmbarkeit im handtuchtrockenen Haar verleihen, gleichzeitig aber im trockenen Haar nicht beschweren, sagt Schupp. Guhl selbst gilt mit der Langzeit Volumen Linie (Shampoo, Spülung und Sprühkur) als Dauerbrenner in diesem Bereich. Die seit Kurzem mit neuer Formulierung erhältliche Linie mit Blauem Lotus und Biotin-Vitamin B-Komplex unterstützt den Aufbau der Haarstruktur. Hier kannst du die Produktlinie testen!

 

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3) Wie föhnst du?

 

Stichwort Frisurenerstellung: Für viele von uns ist der Föhn ein fixer Bestandteil, wenn es um die richtige Frisur geht. Doch gerade bei plattem Haar sollten einige Tipps beachtet werden, um das Maximum aus dem eigenen Haar herauszuholen. Dünne Haare kopfüber und immer zuerst am Ansatz trocken zu föhnen, ist die vielleicht wichtigste Regel im Umgang mit müden Mähnen. Natürlich spielt auch die Länge eine wichtige Rolle: Bei Kurzhaarfrisuren sollte das Haar zunächst ohne Bürste fast trocken geföhnt und dann erst mit der letzten Restfeuchte in Form gebracht werden. Bei langen Haaren empfiehlt sich etwas Ansatzschaum und das Verwenden einer kleinen Bürste.

 

 

4) Welchen Schnitt und Style legst du dir zu?

 

Auch mit dem richtigen Style kann der nächste Bad-Hair-Day schnell vermieden werden. Grundsätzlich gilt: Gestufte Schnitte geben mehr Volumen. Darüber hinaus verrät Hair- und Make-up Artistin Manuela Kopp:

 

 

 

5) Beachte die Kleinigkeiten

 

Bei der Haarpflege steckt der Teufel oft im Detail. Darum ist es wichtig, dabei auch Kleinigkeiten genug Beachtung zu schenken. Föhnst du etwa gegen die Haarwuchsrichtung, wird mehr Volumen erzeugt, da sich die Haarwurzeln aufstellen. Auch beim Einsatz einer Bürste gibt es Tricks: Die Bürste beim Föhnen kurz im Haar auskühlen lassen und dann erst zur nächsten Haarpartie „wandern“, das erhöht die Haltbarkeit. Schließlich wollen wir unsere Mähnen fördern und keine Hassliebe zu unserem Haupthaar aufbauen.

 

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