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"Hi, ich bin eine Schlampe": Starkes Video über Frauen als Sexobjekte

"In der neunten Klasse sagte ein Mann zu mir, ich hätte gute Blowjob-Augen."

 

"Hi, ich bin eine Schlampe." Mit diesen Worten eröffnet Savannah Brown ihr tausendfach angesehenes YouTube-Video. Darin "slammt" sie darüber, wie Frauen zu Sexobjekten instrumentalisiert werden. Einige Auszüge aus dem Video übersetzt:

 

„Hi, ich bin eine Schlampe. Was? Du kannst nicht überrascht sein. Während du mein ganzes Leben damit verbracht hast, zu entscheiden, dass Frauen Sexobjekte sind. In der neunten Klasse sagte ein Mann zu mir, ich hätte gute Blowjob-Augen.

 

Hi, ich bin eine Schlampe. Aber was bedeutet das? Dass ich unrein bin, mit vielen Menschen schlafe, sicher, aber ist das nicht das, was ihr wolltet?“

 

Nehmen wir an, meine Vagina ist groß genug für ein ganzes Football-Team oder sogar deinen Narzissmus. Aber niemand ist groß genug dafür.

 

Ich bin rohes Fleisch im Schlachthaus. Verpackt danach, wonach du gerade Hunger hast. Ich werde beurteilt nach meinen Hüften, meinem Gewicht, meinen Augen – auch wenn ihr mir ständig sagt, dass ich meinen Mund halten soll, außer ihr seid diejenigen, die etwas hineintun. Die, die am lautesten ,Hure‘ schreien, dürsten am meisten nach meinem Blut. Und meine Liebe hat erst eine Bedeutung, wenn ihr Lesbenpornos schaut.

 

Mein Körper ist ein Tempel. Ich bin die Göttin, für die er gebaut wurde. Ich bin die Besitzerin und ich kann damit machen, was immer ich will. Ich bin eine Schlampe. Und nein, das heißt nicht, dass ich nur Fleisch bin, wonach einfach gegriffen werden kann.

 

Ich bin eine Schlampe. Und das heißt nicht, dass ich Schweiß , Blowjobs und Augen bedeute. Hi, ich bin eine Schlampe. Und das heißt nicht, dass ich ,das Mädchen bin, das danach gebettelt hat‘.

 

Hi, ich bin eine Schlampe. Und nein: das heißt nicht, dass ich nichts bin.“

 

Link zum Originalvideo!

 

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