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Video zeigt, wie gefährlich sexistische Witze gegen Frauen sind

In einem emotionalen Clip setzt sich eine NGO mit den vermeintlich harmlosen Diskriminierungen gegen Frauen auseinander.

Lieber Papa,

ich weiß, dass du mich vor Löwen, Tigern und Gewähren (...) beschützen würdest, ohne auch nur eine Sekunde an die Konsequenzen für dich selbst zu denken.

Aber, lieber Papa, ich werde als Mädchen geboren, deswegen bitte ich dich alles in deiner Macht stehende zu tun, damit nicht das die größte Gefahr von allen ist.

 

Mit diesem Aufruf endet das Video der norwegischen Hilfsorganisation CARE, die mit dem Film auf alltägliche Diskriminierung gegen Mädchen und Frauen Aufmerksamkeit machen möchte.

Der Clip soll zeigen, dass auch vermeintlich harmlose Beschmipfungen wie "Hure" oder "Schlampe" dazu führen, dass in unserer Gesellschaft ein falsches Frauenbild geprägt wird, dass zu gravierenden Konsequenzen führen kann.
Ein Bild, das nicht auf Wertschätzung und Respekt basiert sondern auf Diskriminierung und Geringschätzung.

Aktuelle Problematik

Mit dem Video soll ein Zeichen gesetzt werden, damit sich Mädchen in Zukunft nicht fürchten müssen, als "Hure" beschimpft zu werden, weil der Rock etwas "zu kurz" ist oder keine Angst davor haben müssen, sexuell belästigt zu werden, weil sie auf einer Party zu tief ins Glas geschaut haben.

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