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Trendvorschau: 15 Dinge, über die wir 2017 sprechen werden

von

Unsere Mode- und Beautyexpertinnen wissen jetzt schon, worüber wir übermorgen sprechen.

TrendsLucie Knapp, Valerie Zehethofer(Wienerin)

Die neue Dior-Frau, ungeschminkte Beautys und heimliche Modemetropolen - damit euch die (Trend-)Themen nicht ausgehen, wenn die Tage wieder länger werden, kommen hier: 15 Dinge, über die wir 2017 sprechen werden!

1. Fammetastisch

Dior - für viele ist das Label der Inbegriff weiblicher Eleganz. Mit Maria Grazia Chiuri steht nun erstmals eine Frau an der Kreativspitze der Pariser Maison. Ihr hauchzartes Powerdressing zählt zu den absoluten Keylooks der kommenden Saison.

2. #nomakeup

Contouring, Strobing, Baking und Was-weiß-ich-noch-alles 2017 schicken wir das ständige Überschminken in die Pause und gehen, wie Alicia Keys, immer öfter auch mal ungeschminkt. Auf dem roten Teppich ist ein nacktes Gesicht natürlich ein größeres Statement als am Weg in den Supermarkt - die Haut dankt es uns trotzdem.

3. 80s-Locken

Nach den makellosen Wellen der letzten Jahre (Stichwort: Hollywood-Waves) dürfen Locken nun wieder frei und zügello, äh fallen, fliegen, springen? Wie auch immer, Perfektion war gestern. Jetzt gilt: je voluminöser, desto besser. Und wir kramen schon mal nach Haarschaum und Diffusoraufsatz.

4. Sehen & shoppen

"See now, buy now": Merkt euch diesen Ausdruck ruhig schon mal, denn ihr werdet nächstes Jahr noch öfter von ihm hören. Moschino und Burberry verfolgen das Konzept "Heute am Laufsteg, morgen im Store" bereits, andere Modehäuser tüfteln noch an der Umsetzung. Spannend!

5. Heiß!

Die Pantone-Trendfarben für 2017 schlagen richtig auf fällige Töne an – warme, sinnliche Shades rücken in den Vordergrund. Wetten, dass Knallfarben wie Flame (eine intensive Orangerot-Nuance) und Pink Yarrow in den nächsten Monaten noch öfter auf eurem Fashion-Radar auftauchen?

6. Grüner Glamour

Dass Themen wie Umweltverträglichkeit und soziale Standards nicht nur eine Sache kleiner Eco-Fashion-Labels sind, sondern auch die High Fashion zunehmend beschäftigen, zeigt ein Blick auf die Entwürfe des New Yorker Designers Prabal Gurung. Seine traumhaft schönen Kleider sind nachhaltig und fair produziert. Bitte mehr davon!

7. Neue Dimensionen

Protzen erlaubt! An XXL-Ohrschmuck – gerne auch solo getragen –, üppigen Ketten und übergroßen Armspangen führt 2017 kein Weg vorbei .

8. Augenblick mal!

Prada macht es mit seiner Minimal Baroque-Kollektion vor: Markant geformte und aufwendig verzierte Sonnenbrillen sind drauf und dran, den Titel "Statement-Piece der Saison" zu erobern.

9. Glitterwochen

Feenstaub zum Frühstück - die paillettenbedeckten Lippen der Laufstege werden uns 2017 garantiert beschäftigen. Während Make-up Artists mit losem Glitter arbeiten, tüfteln Beautylabors schon an den ersten Glitzerlippenprodukten für zu Hause.

10. Gegenbewegung

ANTI. Accessoires dürfen jetzt kühn, expressiv und ruhig auch mal ein bisschen schräg sein. Bestes Beispiel: die Megaplateaus von UGG x Preen.

 

11. Redegewand

Mode zieht an - und zwar auf allen Ebenen. Wie heiß sich über Geschmack diskutieren lässt und wie sehr unser Gewand gesellschaftlich und kulturell relevant ist, zeigt die Ausstellung Vulgär? Fashion Redefined ab 24. Februar 2017 im Winterpalais des Belvedere. belvedere.at

12. Künstlerisch

Ist sie die neue Pat McGrath? Make-up Artist und Illustratorin Isamaya Ffrench fällt in der Szene durch ihren expressiven Stil auf. Ihre geduldigste Leinwand? Sie selbst (siehe Foto)! isamayaffrench.com

13. Hallo, Georgien!

Tiflis' Mode- und Künstlerszene gilt unter Fashion-Insidern als "up and coming". Der Look der georgischen Hauptstadt ist effortlessly chic und dabei dennoch experimentierfreudig und innovativ. Wem in den klassischen Modemetropolen langsam fad wird, der sollte unbedingt einen Abstecher gen Osten machen.

14. Schwer im Kommen

Der indische Parfummarkt wächst rasant, und auch hierzulande feiern schwere, orientalische Düfte ein Revival. Patschuli ist dabei eine der wichtigsten Zutaten: holzig, krautig, erdig.

15. Alle (s) anders

Die Modebranche wird vielfältiger - langsam zwar, aber doch stetig wächst bei Casting-Direktoren das Bewusstsein dafür, dass Schönheit in allen (Körper-)Formen und (Haut-)Farben daherkommt. Die Fashionrebellen von Off White und Vetements gelten als Vorreiter in puncto Diversity. Nachmachen dringend erwünscht!

 

 

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