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Wir kommen: Mit diesen 11 Tipps masturbierst du dich zum besten Orgasmus deines Lebens

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So wird ein Abend allein zu Hause garantiert nicht fad!

Sexred.(Wienerin)

Dass Frauen länger als Männer brauchen, um zum Höhepunkt zu kommen, stimmt nicht. Wir brauchen nur oft länger, weil wir nicht richtig stimuliert werden. Masturbation ist deshalb für viele  Frauen der sicherste Weg zum Orgasmus. Wie es noch besser wird und worauf es ankommt, könnt ihr in den folgenden Tipps nachlesen.

 

Wir haben die wichtigsten für euch zusammengefasst:

 

1) Kauf dir einen Vibrator

Regel Nummer eins: Kauf dir einen Vibrator. Denn warum selbst Hand anlegen, wenn man auch mit einem kleinen Helferlein zum Orgasmus kommen kann. Vor allem kleine Vibratoren, die man auf die Klitoris legt, haben es ordentlich in sich und sind jeden Cent wert (Hier die besten, die es gibt).

 

2) Sorge für ein "sexy" Ambiente

Grelles Licht und Sitcom-Gelächter aus dem Fernseher heizen die Stimmung nicht gerade an. Sorge deshalb für gedimmtes Licht, bequeme Position und angenehme Hintergrundgeräusche wie Musik oder einen Porno, der dir gefällt. 

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3) Keine Angst vor Pornos!

Fast alle Männer schauen Pornos, wenn sie sich selbst befriedigen. Unter Frauen sind es deutlich weniger. Um in Stimmung zu kommen sind sie aber genau das richtige - vor allem dann, wenn das Kopfkino nichts Spannendes hergibt.

Dich turnen klassische Porno-Plattformen eher ab? Mittlerweile gibt es auch feministische Portale wie: Erika Lust, Bellesa oder Lustery.

 

4) Improvisierte Sextoys

Obwohl wir auf unsere Vibratoren schwören, lassen sich auch (saubere) Alltagsgegenstände in wahre Orgasmushelfer umfunktionieren. Bewährt haben sich Kissen und der Wasserstrahl aus dem Duschkopf - andere schwören wiederum auf die elektrische Zahnbürste. Wichtig dabei ist aber, dass nicht zu viel Druck auf die Klitoris ausgeübt wird, weil sonst Empfindungsstörungen und Reizungen daraus resultieren können. 

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5) Erforsche deinen Körper

Es ist erschreckend, wie viele Frauen (und Männer) sich nicht mit der Anatomie des weiblichen Körpers auskennen. Weiß man erst einmal, wie es in uns drin und untenrum aussieht, lässt sich viel leichter herausfinden, was angenehm oder unangenehm ist. Nimm ruhig mal einen kleinen Spiegel zur Hand und begutachte dich selbst. Bereiche, die du nicht sehen kannst, kannst du dann mit deinen gewaschenen Fingern erforschen.

 

6) Konzentriere dich auf das wichtigste: Die Klitoris

Denn der beste, wahrscheinlichste und auch schnellste Weg zum Höhepunkt verläuft über deine Klitoris. Du kannst sie mit deinen Fingern, einem Vibrator oder anderer Reibung stimulieren. Wenn es sich zu trocken anfühlt, ist Gleitgel eine gute Hilfe, um nicht wund zu werden.

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7) Probier´s aus!

Nachdem du dich jetzt ausgiebig selbst erforscht hast, folgt das Finale. Kreisen, diagonales Reiben oder leichtes Klopfen? Finde heraus, was sich für dich am Schönsten anfühlt.

 

8) Die "Teller putzen"- oder "DJ"-Methode

Okay es klingt jetzt vielleicht seltsam - ist aber eigentlich ganz einfach: Nimm zwei oder drei deiner Finger und lege sie flach auf deine Klitoris. Danach reibst du sanft in kreisenden Bewegungen und variierst den Druck je nach Gefühl.

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9) Kreuzend

Kreisende Bewegungen bringen viele Frauen zum klitoralen Orgasmus. Andere stehen mehr auf die diagonale Stimulation. Dafür nimmt man wieder zwei bis drei Finger und reibt damit flach und sanft die Klitoris diagonal nach unten und oben. Druck und Tempo können auch hier immer wieder angepasst werden. Versuche auch eine Kombi aus der diagonalen und der DJ-Methode - die hat es auch in sich!

 

10) Penetration 

Klitorale Stimulation kann sich durch Penetration noch schöner anfühlen. Und dafür brauchst du nicht einmal einen Mann oder einen Vibrator! Führe einfach zwei deiner Finger in deine Vagina ein reibe sanft an der vorderen Scheidewand, wo der G-Punkt liegt. Und obwohl du alles selbst machen kannst, sind natürlich auch Dildos, Vibratoren oder Männer erlaubt. 

 

11) Stellungswechsel

Masturbation muss nicht immer auf dem Rücken liegend stattfinden. Probiere es doch mal auf dem Bauch liegend aus (hier kann ein Kissen hilfreich sein). 

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