< Zur Mobilversion wechseln >

Self-Care: 5 Arten, wie dein Sex besser wird, wenn du auf dich selbst achtest

von

Wer sich um sich selbst kümmert, hat auch besseren Sex.

Sexred.(Wienerin)

Die einzige Zutat für guten Sex? Sich selbst sexy zu finden, und auf sich zu achten. Das wissen wir nicht erst seit heute - dennoch vergessen wir es viel zu oft.

Eine Studie, die im International Journal of Psychology veröffentlicht wurde, fand heraus, dass guter Sex nicht daraus resultiert, dass andere einen heiß finden, sondern dass man sich selbst unwiderstehlich findet. "Sich sexuell attraktiv zu fühlen, führt dazu, dass man selbstbewusster ist, zufriedener ist mit sexuellen Erlebnissen und auch öfter Sex hat", schreiben die ForscherInnen.

 

Aber wie genau macht man das? Indem man sich um sich und seine Körper kümmert. Hier sind fünf Arten, wie du das machen kannst: 

 

1: Zeit für sich alleine

Ob das ein langes Schaumbad ist oder einfach ein paar Stunden Ruhe: wer sich Zeit nimmt, durchzuschnaufen, sorgt für den nötigen Entspannungsfaktor, der guten Sex überhaupt erst ermöglicht. Ein Bad ist dafür besonders förderlich, denn es steigert das Lustempfinden, macht schöne Haut und steigert das eigene Wohlbefinden. 

 

2: Musik hören 

Das Gleiche gilt für die richtige Musik, um in Stimmung zu kommen. Einfach mal laut den (sexy) Lieblingssong aufdrehen, durch die Wohnung tanzen und sich richtig gut und begehrenswert dabei fühlen - das kann Wunder bewirken. 

 

Sextoys: Das sind die Top 10 beliebtesten Sextoys

Alle 10 Bilder anzeigen »

 

3: Masturbation

Wenig überraschend ist auch Solo-Sex wichtig für das eigene Körper- und Lustempfinden. Wer sich selbst nicht kennt, wird es auch einem Partner/einer Partnerin nicht beibringen können. Ob mit Vibrator oder ohne - den persönlichen Vorlieben sind keine Grenzen gesetzt. 

 

4: Sich wohlfühlen

Zur richtigen Stimmung gehört auch, sich so zu kleiden, wie man sich besonders sexy fühlt - aber dabei auch wohlfühlt. Ob das ein bisschen Lippenstift ist oder auch nur ein Messy Bun, sei jeder Frau selbst überlassen. Schließlich hängt das auch von der jeweiligen Situation und Stimmung ab. Macht alles, womit ihr euch wohlfühlt. 

 

5: Das richtige Training 

Der Beckenboden gehört zu den wichtigsten Muskelgruppen unseres Körpers. Er besteht aus drei übereinanderliegenden Schichten im Becken­bereich, trägt die Last unserer inneren Organe, von ihm hängt ab, ob wir gerade stehen können oder Rückenschmerzen bekommen. Mit Beckenbodentraining bekommen Frauen einen bewussteren Zugang dazu, wo der Beckenboden überhaupt ist. Mit den richtigen Hilfsmitteln spürt man ihn besser und kann lernen, ihn bewusst zu aktivieren. In Summe ist ein gesunder Beckenboden für viel mehr zuständig als Kontinenz und guten Sex. 

Mehr zum Thema: Für guten Sex braucht man einen trainierten Beckenboden

 

Kommentare

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen