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Studie: So hängen deine Sexträume mit deinem echten Leben zusammen

von

Eine Studie hat untersucht, welche Elemente aus unseren Sexträumen auch in unserem wirklichen Alltag vorkommen.

SexRed.(Wienerin)

Wer hat nicht schon einmal einen Sextraum gehabt und sich nachher gefragt: warum gerade mit dieser Person, oder wieso unbedingt in diesem Setting? Was unsere Sexträume über unsere echten sexuellen Vorlieben aussagen, hat eine Studie herauszufinden versucht - und die Ergebnisse sind wirklich spannend: 

Die PsychologInnen nehmen nämlich an, dass unsere Sexträume bis zu einem gewissen Grad unsere sexuellen Interessen im Wachzustand reflektieren. Das heißt: die Dinge, die wir im Alltag anziehend finden, spiegeln sich in unseren Träumen wieder. Eine aktuellere Studie hat untersucht, wie das sexuelle Verhalten von Männern und die Art von Pornos, die sie schauen, mit dem Inhalt ihrer Sexträume zusammenhängt. 

 

In der Studie wurden 306 junge chinesische Männer (Durchschnittsalter: 20; 92 Prozent heterosexuell) dazu befragt, wie oft sie Sexträume mit bestimmten Personen und von bestimmten Aktivitäten haben. Sie wurden außerdem gefragt, wie oft sie Pornos schauen (und welche) und wie oft sie sexuell aktiv sind und in welchen Kontexten.  

 

Träume über bestimmte Sex-Aktivitäten spiegeln sich im Wachzustand

 

Das Ergebnis: es gibt tatsächlich jede Menge Verbindungen zwischen den sexuellen Aktivitäten, die wir im Wachzustand haben, und denen in unseren Träumen. Jene Befragten, die erotische Träume (mit Ejakulation) hatten und dabei vaginalen Geschlechtsverkehr hatten, manuelle Stimulation, Oralsex oder Analsex, gaben auch an sich Pornos mit diesen sexuellen Aktivitäten angesehen zu haben. 

 

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Männer, die über Sex mit älteren Frauen träumten, schauten sich etwa auch gerne Pornos mit älteren Frauen an. Aber die Sexträume hatten auch eine starke Verbindung mit dem tatsächlichen sexuellen Verhalten (auch wenn die Assoziation mit Pornos stärker war). Das könnte aber auch daran liegen, dass die Befragten sehr jung waren und weniger sexuelle Erfahrung haben. 

 

Auch wenn die Studie eine Verbindung zwischen Sexträumen und Wachzustand aufweist: es heißt nicht, dass alle Träume auch Einblicke in die echten sexuellen Interessen geben. Schließlich kann man auch Sachen träumen, die unangenehm sind, und mit den eigenen Vorlieben so gar nichts zu tun haben. 

 

 

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