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Sexleben: 7 wissenschaftlich belegte Tipps, wie du besser im Bett wirst

von

Wenn es die Wissenschaft sagt, muss es ja stimmen.

SexRed.(Wienerin)

Sex ist ja eigentlich keine Wissenschaft und im Grunde genommen ziemlich einfach. Trotzdem befasst sich auch die Forschung sehr intensiv mit dem Liebesspiel und hat Tipps für alle, die besser im Bett werden wollen. Oder die einfach mehr über Sex wissen wollen. 

Hier sind 7 Dinge, die uns laut Wissenschaft besser im Bett machen: 

 

1) Sexy Feeling

Ist es die Technik? Das Aussehen? Die Erfahrung? Das alles soll zu gutem Sex führen, heißt es ja. Wie eine Studie, die im International Journal of Psychology veröffentlicht wurde, zeigt, gibt es aber nur eine Zutat, die Sex unvergesslich werden lässt: sich selbst attraktiv zu fühlen. Sich sexy zu fühlen, ist also viel wichtiger als das ganze Drumherum. Wer selbstbewusst an die Sache herangeht, hat also wesentlich mehr Spaß beim Liebesspiel. Gut zu wissen. 

 

2) Drogen

Ja, ihr lest richtig: eine Studie der New York University (NYU) hat herausgefunden, dass Sex im bekifften Zustand besser ist. Menschen, die Marihuana konsumiert haben, gaben in der Studie an, wesentlich intensiveren Sex erlebt zu haben. Der Sex fühlte sich auch länger an, so die Befragten. Alkohol hingegen sei keine gute Idee - er erhöhe zwar die Chancen auf einen Sexualpartner (Risikofreudigkeit!), doch der Sex leidet unter zu viel Alkoholkonsum erheblich. Böse Überraschungen am nächsten Morgen inklusive. Wie immer gilt: ein verantwortungsbewusster und maßvoller Umgang mit Drogen ist die absolute Voraussetzung. 

 

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3) Gib dem anderen das Gefühl, etwas Besonderes zu sein

Wer seiner Partnerin/seinem Partner das Gefühl gibt, etwas ganz Besonderes zu sein, kann sich auch auf ein besseres Sexleben freuen. Eine Studie aus Israel hat herausgefunden, dass Menschen mehr Sex haben, wenn ihre PartnerInnen sehr aufmerksam sind. Dazu zählt auch das schnelle Antworten auf eine Textnachricht und einfach das Gefühl, dass der andere da ist, wenn man ihn braucht. Das alles funktioniert natürlich nur, wenn es auch ehrlich gemeint ist - ist aber ein klares Plädoyer dafür, dem anderen auch mal zu sagen, wie toll er/sie ist. 

 

4) Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation 

Was euer Sexleben aber auf jeden Fall pusht: offen miteinander über Vorlieben und No-Gos zu reden. Denn niemand von uns kann Gedanken lesen, und wenn es um Sex geht, tun wir ja sehr gerne so als beherrschten wir das alles mit links. Unter dem Titel „What Keeps Passion Alive?“ haben ForscherInnen im Journal of Sex Research zusammengefasst, was das Sexleben auch nach vielen Jahren noch frisch und lebendig halten kann. 39.000 Frauen und Männer wurden dazu befragt, sie alle befanden sich zu diesem Zeitpunkt in langjährigen Beziehungen. Das Ergebnis: offene Kommunikation über die eigenen Vorlieben und Wünsche ist unumgänglich, um die Lust aneinander nicht zu verlieren. 

 

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5) Die richtige Stimmung erzeugen

Was die ForscherInnen noch herausgefunden haben: auf die richtige Stimmung kommt's an. "Nehmt euch Zeit für das Vorspiel", raten die ForscherInnen in besagter Studie. Das kann zum Beispiel eine sexy SMS sein, ein romantisches Date, ein kleiner Ausflug. Auch sexy Unterwäsche und Massagen können die Leidenschaft steigern.

 

6) Auch der Charakter zählt

In einer neuen Studie, die im Fachmagazin Socioaffective Neuroscience & Psychology veröffentlicht wurde, haben WissenschafterInnen untersucht, ob und wie die Persönlichkeit eines Mannes die Orgasmushäufigkeit seiner Partnerin beeinflusst - und welche Eigenschaften ein Mann haben muss, damit eine Frau einen möglichst angenehmen Orgasmus erlebt. Die höchste Orgasmuswahrscheinlichkeit haben Frauen mit Männern, die kreativ, humorvoll, warmherzig und treu sind und gut riechen. 

 

7) Ein bisschen Anstrengung muss drin sein

Die Frauen gaben außerdem an, eher bei Männern zu kommen, die sich auch mehr anstrengen, um ihre Partnerin zum Höhepunkt zu bringen. Eine andere Studie der Universität von Toronto hat außerdem herausgefunden, dass Menschen, für die Sex auch etwas ist, woran man arbeiten muss, auch besseren Sex haben. Denn nur weil man am Anfang im Bett nicht harmoniert, heißt das nicht, dass es nichts mehr werden kann. 

 

 

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