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Studie: Sex macht glücklich - aber nicht so, wie ihr denkt

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Überall hören wir, dass Sex glücklich macht. Eine neue Studie zeigt jetzt, warum das so ist.

SexRed.(Wienerin)

 

Dass uns Sex glücklich(er) macht, haben bereits unzählige Studien bewiesen. Aber warum ist das eigentlich so? Oder besser gefragt: welche Komponenten geben uns dieses Glücksgefühl?

Mehr Wohlbefinden hat einen bestimmten Grund

Die Studie "More Than Just Sex. Affection Mediates the Association Between Sexual Activity and Well-Being", die Anfang März im Personality and Social Psychology Bulletin veröffentlicht wurde, liefert jetzt Antworten und zeigt eindeutig: es ist nicht der Sexualakt an sich, der uns zufriedener macht, sondern alles, was drumherum passiert.

 

 

"Sex wird gemeinhin mit mehr Wohlbefinden assoziiert, aber man weiß eigentlich sehr wenig darüber, warum das so ist", heißt es in der Beschreibung der Studie. Die Ergebnisse der Studie zeigen jetzt, dass es vielmehr die intimen Komponenten beim Sex sind, die für ein Hochgefühl sorgen. Das heißt: Zuneigung, streicheln, küssen, zärtlich sein - all das ist verantwortlich dafür, dass wir ein allgemein besseres Wohlbefinden verspüren. 

Zärtliche Berührungen sind wichtiger als die Häufigkeit 


Die 106 untersuchten Paare in den USA wurden zu ihren sexuellen Gewohnheiten, dem Austausch von Zärtlichkeiten und ihrem Wohlbefinden befragt. Eindeutig zeigte sich dabei, dass Sex auch mit gesteigertem Wohlbefinden zu tun hat. Doch nicht so, wie wir denken würden: die Quantität spielt dabei keine Rolle, viel eher ist es die Qualität der zärtlichen Zuneigungen, die im Mittelpunkt stehen.

 

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Auch intime Gespräche nach dem Sex gehören zu diesem gesteigerten Wohlbefinden dazu, so die ForscherInnen. Diese fördern außerdem die Qualität der Beziehung. Außerdem wird beim Streicheln und engem Körperkontakt das "Kuschelhormon" Oxytocin ausgeschüttet, das uns glücklich macht. 

 

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