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Sex: 12 Gründe, warum ihr jeden verdammten Tag einen Orgasmus haben solltet

von

Hoch lebe das O! Es tut euch sehr sehr gut.

SexRed. (Wienerin)

1) Orgasmen können Menstruationsbeschwerden lindern

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Eine Studie, die im Buch "The Science of Orgasms" zitiert wird, besagt, dass eine von zehn Frauen während der Menstruation masturbiert, da es ihre Menstruationsbeschwerden lindert.

 

2) Orgasmen stärken die Beckenbodenmuskulatur

Eine gut trainierte Beckenbodenmuskulatur erleichtert den Orgasmus und macht ihn intensiver, aber es funktioniert auch umgekehrt.  Prof. Dr. Werner Bader: "Sex hat aber auch umgekehrt einen positiven Effekt auf die Beckenbodenmuskulatur: Sie wird beim Geschlechtsverkehr trainiert." Beim Orgasmus bewegt sie sich bis zu 15 Mal in einer Sekunde.

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3) Orgasmen können auch gegen Migräne helfen

Laut dieser Studie gaben 60 Prozent von Migränepatienten an, dass Sex während eines Migräneanfalls das Kopfweh verbesserte, ein Drittel gab an, dass es schlechter wurde.

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4) Zu kommen kann Alltagsstress reduzieren

Laut Dr. Madeleine Castellanos, Sex-Therapeutin und Autorin von "Wanting to Want: Was dein Sexleben tötet und wie du es retten kannst" haben Orgasmen die Tendenz, den Kopf von alltäglichen Ablenkungen zu befreien. Sie helfen einen, sich auf Lust und Freude zu konzentrieren und nicht auf Stress-Faktoren.

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5) Sex kann das Immunsystem stärken

In einer Studie der University of Pennsylvania hatten Menschen, die eine höhere Sex-Frequenz angaben ein höheres Niveau an Immunoglobulin A in ihren Speichelproben, welches zum Schutz des Immunsystems beiträgt.

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6) Auch die Herzgesundheit profitiert von Orgasmen

Yep, Orgasmen können auch dem Herzkreislaufsystem ein kleines Work-Out geben: Sex und Orgasmen bringen die Blutgefäße dazu, sich zu erweitern, was die gesamte Herzkreislauf-Gesundheit stärkt.

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7) Sogar auf verdammtes Schluckauf haben Orgasmen einen Einfluss!

Ok aber leider gibt es den Beweis bis jetzt nur für Männer: In einer Fallstudie von 40-jährigen Männern, die über mehrere Tage hinweg Schluckauf hatten, hörte das Schluckauf endlich auf nachdem sie ejakuliert hatten.

 

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8) Je öfter man kommt, desto leichter fallen Orgamsen

Je mehr Erfahrung man hat, was für einen funktioniert und man einen Rythmus entwickelt, desto leichter kommt man. Übung macht den Meister!

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9) Es gibt Hinweise, dass Sex in späten Stadien der Schwangerschaft vor Frühgeburten schützt

In einer Studie wurden knapp 2000 schwangere Frauen über ihre Sexgewohnheiten interviewt. In Nachfolge-Interviews stellte sich heraus, dass diejenigen mit höherer sexueller Aktivität (Sex mit Orgasmen, Sex ohne Orgasmen, Masturbation) seltener Frühgeburten hatten.

 

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10) Orgasmen können auch unsere gesamte Körperwahrnehmung und Selbstbewusstsein positiv beeinflussen

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Das merkt man besonders beim Masturbieren: Laut Dr. Castellanos machen einen Orgasmen stolz darüber, was der eigene Körper erreichen kann und wie gut er einen fühlen lassen kann.

 

11) Orgasmen können die Konzentration stärken

Beim Orgasmus blendet man Nebengeräusche aus und konzentriert sich komplett auf den Moment und den Sex, laut Dr. Castellanos lässt sich diese Erfahrung auch auf das restliche Leben übertragen.

 

 

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12) Und Orgasmen machen einfach glücklicher!

Es hat mit dem Endorphin- und Oxytocinniveau im Körper zu tun, die nach dem Orgasmus ansteigen. Man entspannt sich physisch und verbannt die negativen Vibes.

 

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