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Tod: Diese Zeichnungen zeigen, wie der Trauerprozess wirklich aussieht

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Trauer ist nicht etwas, das vorbeigeht - sondern vielmehr etwas, das dich ständig begleitet.

Psychered.(Wienerin)

Trauer ist ein schwieriger Prozess, denn jedeR in seinem Leben irgendwann durchmacht. Viele Trauernde hören dann den Ratschlag, es würde "bald besser werden" - doch in Wirklichkeit ist Trauer ein Gefühl, das man ständig mit sich herumträgt. 

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Es wird zwar weniger intensiv mit der Zeit, dennoch ist es eine Art Rucksack, den man immer dabei hat. Die Künstlerin Mari Andrew hat ihren eigenen Trauerprozess in Zeichnungen festgehalten und zeigt damit, dass man mit seiner Trauer nicht alleine ist. 

 

 

"Es ist für jeden anders, aber meine persönliche Erfahrung ist, dass Trauer nie wirklich weggeht - sie verändert sich nur in ihrer Form und wird zu etwas, das man halten kann, und nicht mehr etwas, das einen überwältigt. Sie ist ein Teil von dir, und nicht so sehr eine Last", schrieb die Künstlerin zu einer ihrer Zeichnungen. 

  

 

 

I’ve so loved doing book events the past few days and answering your thoughtful questions! I’m still thinking about a lot of them, so I’m sharing a few of them here: Q: How do you recover from really tough times? A: I think, and find it comforting to think, that there are some earth-shattering experiences in life that I’ll never really get over. One example is getting seriously sick. • The disease I had isn’t genetic. If I hadn't gone to Spain to work on my book, I wouldn't have gotten it. I play a game of magical thinking with myself: "Would you spend 3 months in a beautiful place to make your dream come true, for the price of feeling like an iron rod was hitting your back for a few of those weeks?" • Before, I would answer, "No thank you, I’ll just be happy and comfortable." But after the fact, I don't know how I'd answer. I’m not grateful for the pain and don’t believe it served a purpose, but I also can’t separate it from my identity now. • There are other experiences I’ve learned to carry with me, like I’m doing in this drawing. I don’t think I can ever really let them go, but they don’t overwhelm me as they once did; they’re just there by my side, a part of my weight and my walk.

Ein Beitrag geteilt von Mari Andrew (@bymariandrew) am

 

 

 

Es gibt keine "richtige Art, zu trauern", lautet die Botschaft der Künstlerin. Manche Menschen trauern sehr intensiv, sehr kurz und gehen dann weiter, bei anderen passiert das langsamer und unauffälliger. Wichtig ist es jedoch immer, sich weiterhin um sich selbst zu kümmern. 

 

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