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Hämorrhoiden & Co.: Bloggerin zeigt die ungeschönte Wahrheit einer Schwangerschaft

von

Eine werdende Mutter hat genug von unrealistischen Schwangerschaftsgeschichten.

FamilieRed.(Wienerin)

 

Jess Bovey, die den Blog New Mum Club betreibt, erwartet gerade ihr zweites Kind, das im April kommen soll. Und sie hat genug davon, wie unrealistisch Schwangerschaften in den Medien sowie auf Instagram & Co. dargestellt werden.

 

 

 

Deshalb hat sie ihre ganz eigene "Schwangerschaftsbibel" geschrieben - weil sie sich wünscht, dass werdende Mütter offener und ehrlicher mit den Erfahrungen umgehen, die sie während einer Schwangerschaft machen.

"Meine Brüste fühlen sich an wie Beton"


"Das erste Trimester hat mich komplett überrascht", schreibt sie. "Ich bin so müde, so verdammt müde. Ich bin aufgebläht und bin schon außer Atem, wenn ich sechs Stufen nehmen muss."

 

 

Und weiter: "Mir ist die GANZE Zeit schwindlig, ich muss mir oft einen Moment nehmen, um mich einfach nur hinzusetzen. Meine Brüste fühlen sich an als wäre Beton in sie hineingespritzt worden. Und von den schrecklichen Rückenschmerzen will ich gar nicht erst anfangen." Aber das ist laut Jess erst der Anfang.

Brutal-ehrliche Liste über Nebenerscheinungen


Sie schreibt daraufhin eine brutal-ehrliche Liste aller unschönen Nebenerscheinungen, die so eine Schwangerschaft mit sich bringen kann. Darunter: Hämorrhoiden, juckende Haut, Blähungen, und auch die Unmöglichkeit, Beine zu rasieren oder anderen Pflegeroutinen nachzugehen, die vorher normal waren.

 

"Das Strahlen einer Schwangeren? Welches Strahlen? Das ist eine Kombination aus Schweiß und meiner neu entdeckten fettigen Haut", schreibt sie. "Ich bin ein brüllendes Etwas in einer Sekunde, komplett irrational in der nächsten und dann beruhige ich mich innerhalb von Sekunden."

 

16 weeks and shits starting to feel a lot more real now || 👶🏻⌛️

Ein von Jess Bovey // New Mum Club (@jessbovey) gepostetes Foto am

 

 

Ihre Worte haben bei anderen werdenden Müttern einen Nerv getroffen. Denn: ja, es ist eine intensive und auch schöne Zeit - doch sie hat auch negative Seiten. Und über die sollten Frauen auch reden können.

 

Kommentare

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1 Kommentare
Gast: Paulaa
16.11.2016 21:57

Hämorrhoiden mit Toilettenhoca vorbeugen

Ich habe mir einen Toilettenhoca vors Klo gestellt. Durch die Hocke im 35 Grad Winkel kann ich mich ohne stark drücken und pressen zu müssen, erleichtern. Frau Enders und Dr. Johannes Wimmer haben ja auch zur Hocksitzhaltung für die Darmentleerung geraten. Neben Hämorrhoiden lassen sich auch weitere Darmkrankheiten behandeln oder sogar vorbeugen. Beispielweise auch Blähungen. Auf jeden Fall finde ich die Hocke bei einem Hämorrhoidalleiden sehr angenehm und ich verspüre keine Schmerzen beim Absolvieren von Stuhlgang.