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Beziehungsprobleme: Diese 5 Dinge solltest du nicht tun, wenn du deine Beziehung retten willst

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Sollte es mal in der Beziehung kriseln, gibt es einige Dinge, die eher schlecht als recht sind - wenn man zusammenbleiben will.

Beziehungred.(Wienerin)

Jedes Paar hat irgendwann Probleme. Auch das perfekteste. Deshalb ist es wichtig, auf ein paar Dinge Acht zu geben, die in solchen Situationen die Sache nur schlimmer machen würden. 

Hier sind 5 Dinge, die jeder in einer kriselnden Beziehung vermeiden sollte:

 

1: Dem anderen keinen Raum geben

Oft hilft nach einem Streit einfach wirklich nur: sich ein wenig Luft zum Atmen zu geben. Um klarer im Kopf zu werden, und sich selbst wieder bewusst zu werden, wie wichtig die Beziehung für einen ist. Das geht aber nur, wenn man sich die Freiräume auch lässt. Dann bekommt die Beziehung auch frische Perspektiven. Sich in Krisensituationen an den anderen anzuheften und ihn nicht loszulassen, bewirkt meist eher das Gegenteil. 

 

2: Nicht "Ja" sagen, wenn man es nicht will

Klar: Manchmal will man alles tun, um die Beziehung zu retten. Doch es ist wichtig, nicht "Ja" zu sagen, wenn man es nicht so meint. Dem anderen ständig alles recht machen zu wollen, ist schlecht für das eigene Selbstbewusstsein - und verschlechtert die Chancen, dass sich der Konflikt löst. Denn die echten Gefühle kommen im Endeffekt sowieso ans Licht.

 

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3: Den Konflikt zu stark nach außen tragen

Sofort zur besten Freundin laufen und den Partner schlecht machen: Manchmal ist das befreiend und gut. Doch nicht immer ist es hilfreich, den kleinsten Konflikt sofort nach außen zu tragen. Denn Beziehungskonflikte sind für Paare Alltag, für die anderen aber nicht. Sie werden dann eventuell ein schlechtes, vorbelastetes Licht auf deinen Partner werfen. Daher gilt: immer einschätzen, wie notwendig es ist, den Streit über Kleinigkeiten mit anderen zu teilen. Aber klar ist, dass größere Konflikte und Probleme natürlich mit FreundInnen und Familie besprochen werden sollten. Die Perspektive von außen kann nämlich auch helfen. 

 

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4: Deinen Alltag umkrempeln

Beziehungskonflikte sind belastend, und sie beeinflussen auch den Alltag. Doch es ist wichtig, die alltäglichen Tätigkeiten weiterzumachen, Freundinnen zu treffen und Sport zu treiben. Denn nur weil man Probleme mit dem Partner hat, heißt das nicht, dass man mit sich selbst abschließen muss. Es gibt noch ein Leben da draußen. Und Selbst-Fürsorge ist wichtig, denn man muss schließlich Kraft tanken, um sich um die Beziehung kümmern zu können. 

 

5: Die kleinen Dinge gemeinsam nicht beibehalten 

Auch wenn es schwer ist: Wenn ihr zusammenbleiben wollt, kann es hilfreich sein, sich weiterhin den Kaffee morgens hinzustellen oder gemeinsam ein Glas Wein zu trinken. Die Botschaft: "Wir haben zwar gerade Probleme, aber wir kämpfen weiter." Das gibt euch beiden Kraft, um nicht den Glauben an die Beziehung zu verlieren. 

 

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