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Zoosk Studie: "Foodies" sind die attraktivsten Menschen im Online-Dating

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Wie packt man seine charmante Persönlichkeit in wenige Worte, damit die eigene Großartigkeit auch per Ferndiagnose von anderen einwandfrei festgestellt werden kann? Man benutzt einfach die richtigen Schlagwörter! Und die sind zum Glück köstlich.

&quot;Foodies&quot; sind die attraktivsten Menschen im Online-Dating

Beziehungred.(Wienerin)

Natürlich ist das Foto das Wichtigste. Der/die geübte Dating-App-NutzerIn weiß aber, dass der zweite Blick auf die Bio des/der potentiellen zukünftigen (Gesprächs-)PartnerIn fallen muss. Eine kurze Charakterdarstellung und die Zurschaustellung der Qualität des eigenen Emoji-Games müssen andere überzeugen, dazu braucht es aussagekräfte Schlagwörter. Und, wie könnte es auch anders sein, funktionieren manche davon schlechter und manche besser. Zum Glück haben ForscherInnen jetzt das beste Wort herausgefunden: Foodie.

 

In einer Studie im Auftrag der Dating-App Zoosk haben WissenschafterInnen 3.733.185 Millionen Dating-Profile und 364.609.566 Millionen erste Nachrichten unter Singles analysiert und herausgefunden, dass Worte, die im Zusammenhang mit Essen stehen, besonders viel Interesse erregen. Die ForscherInnen haben anschließend mehr als 7.000 Singles befragt um herauszufinden, wie Dating und Essen zusammenhängen.

Guacamole, Kartoffeln und Schokolade sind sexy

Die Ergebnisse: Das Thema Essen eignet sich wunderbar als Lockmittel. Menschen, in deren Profilen Essen eine Rolle spielt, wirken anziehender. Aber halt! Es kommt auf das Lebensmittel per se an! Erwähnen Singles in ihren Profilen so sexy Goodies wie Guacamole, Kartoffeln und (offensichtlich) Schokolade, bekommen sie zwei- bis zweieinhalb Mal so viele Nachrichten. Salat (97 Prozent Steigerung) und Sushi (93 Prozent) zählen auch noch zu den anziehenden Lieblingsessen, Backhendl und Süßkartoffeln sind allerdings unattraktiv und senken die Anzahl der erhaltenen Nachrichten um 15 bzw. 70 Prozent - wir sollten also nicht weiter darüber sprechen.

 

via GIPHY

 

 

Es ist in Folge auch nur logisch, dass Menschen, die sich als "KöchIn" ausgeben, 26 Prozent mehr Nachrichten bekommen. Ein Jobwechsel ist aber nicht nötig, denn der absolute Sieger ist die Identifikation als "Foodie" - das Postfach von leidenschaftlichen Essern enthält 82 Prozent mehr Nachrichten.

Nichts bricht das Eis so gut wie Melanzani

Für den weiteren Gesprächsverlauf ist das übrigens wurscht (das Wortspiel ist Absicht). Ob in der ersten Nachrichten tatsächlich das Essen angesprochen wird oder nicht, hat keinen Einfluss auf die Antwortrate. Mit einer Ausnahme: Erste Nachrichten, die Melanzani erwähnen, haben eine 10 Prozent höhere Chance auf eine Antwort, als der Durchschnitt.

 

 

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Wenn es dann geklappt hat mit den Melanzanis

 

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