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Ganz normal: 6 Dinge, die Paare machen, wenn sie nicht mehr in der "Verliebtheitsphase" sind

von

Wenn die Liebe vertraute Formen annimmt, beginnt die Zeit, in der normale Dinge nicht mehr peinlich sind.

BeziehungRed.(Wienerin)

Wenn man frisch verliebt ist, achtet man besonders darauf, dem oder der anderen nur die beste Seite von sich selbst zu zeigen. Da wird weniger gegessen als üblich, die Beine sind immer glatt rasiert und Körpergeräusche werden aus dem Organismus verbannt.

Doch irgendwann ist diese Verliebtheitsphase vorbei, und der ganz normale Alltag holt uns ein. Und da wir alle schon genug Stress im Leben haben, ist es auch wahnsinnig erleichternd, wenn wir mit dem Partner/der Partnerin endlich auch wir selbst sein können - ekelhafte Peinlichkeiten gehören ab jetzt der Vergangenheit an. Und das ist gut so. Denn dann fängt der Spaß erst richtig an.

 

1) Wir essen nicht mehr, wir schlingen

"Schatz, bestellen wir eine Pizza - nein drei!" Danach machen wir es uns auf der Couch gemütlich und das herrliche Mahl wird heruntergewürgt, ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Die Zeiten, in denen wir schick, still und häppchenweise gegessen haben, sind endgültig vorbei. Halleluja!

 

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2) Nebeneinander zu furzen, ist nicht mehr peinlich

Ja, auch gewisse Körperfunktionen gehören zum Leben dazu. Und was raus muss, das muss raus. Später in der Beziehung ist uns das Ganze auch nicht mehr unangenehm - ganz im Gegenteil: Wir können darüber lachen und ziehen den anderen noch (sehr) lange damit auf, bevor es uns selbst wieder passiert. 

 

3) Das Wort "hübsch machen" bekommt eine neue Bedeutung

Während wir am Anfang immer darauf achten, nicht zwei Mal das gleiche Kleid anzuziehen, wird uns der Partner später nur noch in einem Outfit sehen: Pyjama und Leggings. Und darin wird er uns auch sexy finden - denn verliebte Paare sind eben etwas eigen. Wenn wir uns "hübsch machen", meinen wir später nur noch einen BH und ein Shirt, auf dem keine (sichtbaren) Flecken sind. 

 

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4) Wir sind STÄNDIG "krank"

Am Anfang Superfrau mit mörderischem Immunsystem, später eher das genaue Gegenteil. Denn wenn endlich jemand da ist, der sich um uns kümmern kann, tendieren wir alle dazu, öfter mal zu sagen: "Schatz, ich fühl mich so krank!" Gepaart mit einem mitleidigen Blick kann man sich sicher sein, dass der/die Liebste alles daran setzt, dass es einem wieder gut geht. Faulsein at its best.

 

5) Fortgehen - was ist das? 

Während man in der Verliebtheitsphase noch die ein oder andere Weinflasche gemeinsam leert, ständig unterwegs ist und immer darauf achtet, dass man in Bewegung bleibt, werden an Freitagabenden nach der Zeit immer solche Unterhaltungen geführt: "Da wäre eine Party, gehen wir hin?" "Ich weiß nicht, du entscheidest." "Schauen wir mal." Das Ergebnis: Couch, Netflix, Essen. Perfekt.

 

6) Romantische SMS sehen ein wenig anders aus

Während am Anfang noch das Herz höher schlägt, wenn der Liebste eine süße SMS schickt ("Freu mich wieder darauf, dich zu sehen!"), verändert sich die Definition von Romantik später ein wenig. "Ich hab die Wohnung geputzt" wird zu DEM Satz, der uns ultimativ vor Liebe schmelzen lässt. 

 

Kommentare

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1 Kommentare
Nadinschen
24.10.2017 15:28

:D

hihi, okay einiges trifft sicherlich zu. Allerdings sind das ja auch alles Verallgemeinerungen.
Wir versuchen, das wir uns gegenseitig immer wieder überraschen. Sei das mit einem selbstgekochten Essen, kleinen Aufmerksamkeiten, geplanten Überraschungsausflügen etc. Ich habe zum Beispiel mitbekommen, wie man Freund seit einiger Zeit immer wieder von Lederarmbändern schwärmt und ihm dann eines von http://www.ella-juwelen.at gekauft. Ich habe ihm das dann allerdings nicht so einfach gegeben, sondern mit einer Mini Rätsel-Rallye verbunden.
Man muss nur an der Beziehung dran bleiben und wenn man Probleme hat, diese nicht am Partner oder der Partnerin auslassen. Weil das ist ja meiner Meinung nach meist das größte Problem, wenn man mit Sachen nicht klar kommt und auf die/den andere projiziert.
LG