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Studie: Unglücklich? Dann solltest du mehr Zeit im Bett verbringen!

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Wie lautet es so schön: Geld macht nicht glücklich - viel Schlaf und Sex jedoch schon! Das zeigen neueste Studienergebnisse.

Viel Schlaf und viel Sex sind die Schlüssel zum Glück

Liebenred(Wienerin)

Die US-Supermarktkette Sainsbury's hat die Studie zum Thema "Living Well" (dt. "Gut leben") bei Oxford Economics und dem National Centre for Social Research in Auftrag gegeben. 8.250 Britinnen und Briten beantworteten 60 Fragen zu acht Themen, mit denen Glücklichsein assoziiert wird: "Schlaf und Schlafqualität", "Sexleben", "Jobsicherheit", "Gesundheit von nahen Verwandten", "soziale Kontakte", "private Netzwerke", "Leben mit Kindern" und "Beziehungsstatus". Aus den Antworten wurde anschließend der "Living Well"-Index ermittelt.

Erholsamer Schlaf und erfülltes Sexleben ausschlaggebend für individuelles Glück

In der weiteren Untersuchung konzentrierten sich die Forscherinnen und Forscher auf jene TeilnehmerInnen, die unter- und überdurchschnittlich viele Punkte in den jeweiligen Themengebieten bekommen hatten. Dabei kam heraus, dass zwei Punkte weitaus relevanter für das persönliche Glück sind als die anderen: Schlaf und Sex.

Die Qualität des individuellen Schlafes machte den größen Unterschied zwischen den obersten und untersten 20 Prozent. Jene, die angaben, sich sehr ausgeruht und erholt zu fühlen, erreichten insgesamt mehr Punkte auf der "Wohlbefinden"-Skala als alle anderen.

 

 

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Eine ebenso große Rolle spielt Sex: Jene Menschen, die sehr zufrieden mit ihrem Sexleben sind, erreichten durchschnittlich sieben Punkte mehr auf der Skala als jene, die angaben, wenig bis gar nicht zufrieden zu sein. (Das bedeutet nicht, dass mehr Sex gleichbedeutend ist mit mehr Glück, aber das die individuelle Zufriedenheit mit dem eigenen Sexleben eine erhebliche Rolle für das allgemeine Wohlbefinden spielt.)

 

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Die Höhe des Einkommens war dagegen vergleichsweise unwichtig und hatte wenig bis gar keinen Einfluss auf das persönliche Glücksgefühl.

 

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