< Zur Mobilversion wechseln >

Stubenhocker: Diese Dinge kennst du nur, wenn du am Wochenende lieber zuhause bleibst

von

Wieder ein Wochenende zuhause verbracht? Dann werden dir diese Dinge sicherlich bekannt vorkommen.

Wohnenred.(Wienerin)

Das Wochenende ist um, und du hast deine Wohnung außer für den Wocheneinkauf nicht verlassen? Kein Problem. Das Dasein als Stubenhockerin hat nicht nur Nachteile, wie es oft so gerne dargestellt wird.

Hier sind 9 Dinge, die dir als leidenschaftliche Zuhausebleiberin sicherlich bekannt vorkommen werden: 

 

1: Deine stärkste Beziehung ist die zu deinem Sofa (und/oder Bett)

Hat schon jemand gemessen, welche körperlichen Reaktionen eintreten, wenn man an sein Sofa denkt? Bei allen Zuhausebleiberinnen würde die Herzfrequenz wahrscheinlich ziemlich ausschlagen. Denn du bist am glücklichsten, wenn du dein Sofa stundenlang nicht verlassen hast. Auch liebevoll arrangierte Insta-Fotos deines Sofas und/oder Bettes zeigen, wie groß eure Liebe wirklich ist.

 

via GIPHY

 

2: Egal wie faul du warst, du bist am Montag trotzdem müde

Du gehst Freitag, Samstag UND Sonntag früh schlafen, und du hast trotzdem das Gefühl, als hätte dich Montagfrüh ein Traktor überfahren? Kein Wunder, denn zu viel Schlaf kann unserer Gesundheit auch schaden. Als echte Bettflüsterin bereust du aber trotzdem keine einzige Sekunde davon. Keine einzige.

 

3: Deine To-Do-Liste für's Wochenende gleicht jener einer Pensionistin 

Samstags gemütlich zur Feinkost, dann noch ein bisschen stricken oder basteln, stundenlang aus dem Fenster starren und Sonntagabend "Tatort" schauen - es ist das beste Leben. Nicht nur für 70-Jährige.

 

4: Du besitzt mehr Kleidung zum Faulenzen als zum Ausgehen

Welche Pyjamahose wird es heute - die gestreifte oder die flauschige? Wenn du dir solche Fragen stellst, kannst du dir sicher sein, dass du deine Wohnung Samstagabend sicher nicht verlassen wirst. (Eine gute Auswahl an Kuschelsocken darf natürlich auch nicht fehlen.)

 

5: Deine Freundinnen schicken dir regelmäßig Oma-Emojis 

Während deine Freundinnen sich an einem Sonntag im Krankenbett wiederfinden, weil sie zu viel Alkohol getrunken haben, bist du schon dabei, deine zweite Mahlzeit zu kochen. Dafür erntest du aber auch jede Menge Spott und Hohn - in Form von Oma-Emojis. Und es ist dir ziemlich wurscht. 

 

6: Dir wird zuhause NIE langweilig

Solange du Essen, Netflix und Internet hast, wird dir garantiert nie fad. Und du verstehst auch nicht, wieso dir diese Frage ständig gestellt wird. 

 

via GIPHY

 

7: Du beherrscht Ausreden meisterhaft

Das Schlimmste für eine Profi-Stubenhockerin: wenn man sich schon lange im Voraus etwas ausgemacht hat. Denn da muss man schon tief in die Ausreden-Kiste greifen, um da noch heil rauszukommen. Doch als geübte Zuhausebleiberin schaffst du auch das mit links.

 

8: Du redest dir ein, dass du sowieso nichts verpasst

"Das Wetter ist so schlecht." "Die Bar ist sowieso langweilig." "Keine Lust auf diese Menschen." "Was soll schon Großartiges passieren?" Es sind Sätze, die jeder Stubenhockerin bekannt vorkommen werden. Denn FOMO gibt es im Leben einer echten Zuhausebleiberin nicht. Und wenn schon, ist da noch Luft nach oben. 

 

9: Deine Definition von "ausgehen: Freundinnen kommen zu Besuch

Wenn dich doch das soziale Fieber packt, rufst du einfach deine Freundinnen an. Sie kommen zu dir nachhause, ihr trinkt Wein, und du musst garantiert nicht weiter als 10 Meter gehen, um ins Bett zu fallen. (Wohlgemerkt nicht nach 23 Uhr.) Ein perfekter Abend also. 

 

Kommentare

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen