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WG: Wenn du mit deiner besten Freundin zusammenziehen willst, solltet ihr diese 7 Fragen klären

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Eine Wohngemeinschaft mit der besten Freundin scheint wie ein wahr gewordener Traum aus einer Sitcom zu sein: Ein Ort für großartige Parties, tiefsinnige Gespräche und die Grundlage für eine Jahrzehnte überdauernde Freundschaft. In der Realität muss man aber auch tatsächlich zusammenleben - und das birgt einiges an Konfliktpotential. Was ihr vorher klären solltet:

7 Fragen, die sich FreundInnen vor dem Zusammenziehen stellen sollten

Wohnenred.(Wienerin)

Wohngemeinschaften sind super, weil man wirklich was fürs Leben lernt. Dinge wie Arbeitsteilung, Rücksichtnahme und dass andere Leute richtig nervige Angewohnheiten haben können. Das gilt (manchmal) auch für die/den beste/n FreundIn. Mit ein bisserl Ehrlichkeit und direkter Kommunikation lässt sich die Alltagskompatibilität, von dreckigen Socken am Badezimmerboden bis zum individuellen Temperaturempfinden, recht gut vorabschätzen. Und so eine BFF-WG hat tatsächlich eine Menge Vorteile - allein, dass sich eure tägliche Textnachrichtenflut zumindest um die abendliche Tee/Wein-Runde in der WG-Küche verkürzen wird schont etwa Daumen und Datenvolumen.

 

7 Fragen, die ihr klären solltet, bevor ihr mit FreundInnen zusammenzieht

 

1) Wer zahlt wie für was? 

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Über Geld reden ist immer noch so 'eeeww'. Leben kostet aber und irgendwer muss diese Rechnungen bezahlen. Ob ihr euch ein WG-Gemeinschaftskonto einrichtet, eine Hauptkonto-Dauerauftrags-Lösung bevorzugt oder zwecks der Dramatik die Miete und Betriebskosten am liebsten in nicht-nummerierten Scheinen verpackt in einem unauffälligen Briefumschlag übergebt bleibt der persönlichen Vorliebe überlassen.

 

2) Wie läuft das mit dem Essen? 

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Zwischen den beiden Extremen "Jeder für sich" und "Alles gemeinsam" gibt es tausende Grauzonen, von WG-Grundausstattung mit gemeinsamen Basics über fixe Kochabende bis zum gemeinsamen Wochenendeinkauf ist alles möglich.

 

3) Ist, was meins ist, auch deins? 

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Denkt nicht nur ans Essen, sondern auch an Hygieneprodukte und Putzmittel, elektronische Geräte und Kleider. Dabei nicht vergessen, dass ihr wirklich nicht alles teilen müsst!

 

4) Putzplan, anyone? 

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Vielleicht seid ihr euch supereinig und die Leidenschaften sind gleichmäßig aufs Staubsaugen und Kloputzen verteilt. Ansonsten helfen mehr oder weniger ausgeklügelte Putzpläne oder (für die Hedonisten) eine Putzkraft.

 

5) Du machst eine Party, wie nett von dir!

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Zum Mitschreiben: Spontanparty, wenn die/der Andere am nächsten Morgen eine Prüfung oder einen harten Arbeitstag hat, ist nicht sozial.

 

6) Wer ist der halbnackte Mann in der Küche oder: Übernachtungsgäste 

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Egal ob fixe Beziehung, Gspusi oder One-Night-Stand: Ihr werdet eure Bedürfnisse ab jetzt in einer Umgebung befriedigen, die nicht nur euer eigenes Zuhause ist. Wie tolerant ihr als WG mit Übernachtungsgästen umgeht, ist eure Sache - aber ihr solltet euch beide noch wohlfühlen können und einander so wenig wie möglich einschränken.

 

7) Der haarige Mitbewohner und wir 

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Ähnliches gilt für Haustiere. Egal, ob ihr euch gemeinschaftlich ein WG-Katzenpaar anschafft oder einer von euch schon mit Hund einzieht: Ihr müsst beide einverstanden sein und klären, wer welche Aufgaben erledigt. Denkt einfach an eure Mama, die auf den Hamsterwunsch immer nur streng: "Ich werde den Käfig nicht ausmisten!" gerufen hat und es schlussendlich doch machen musste. Ihr seid (noch) nicht eure Mama.


... und wer jetzt abgeschreckt ist, kann sich hier versichern, dass alleine wohnen auch sehr schön sein kann:

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