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Tried & Tested: Neue Wiener Lokale & was unsere RedakteurInnen davon halten

von

Wir stellen nicht nur neue Lokale vor, wir testen sie natürlich auch.

Reisenred.(Wienerin)

Als RedakeurInnen eines Lifestyle-Magazins sitzen wir natürlich an der Informations-Quelle, wenn es um Neueröffnungen geht. Doch taugen die neuen Lokale wirklich, was die schönen Bilder und Beschreibungen versprechen?

Unsere WIENERIN-RedakteurInnen haben fünf Lokale besucht und erzählen von ihren Erfahrungen: 

 

Café Leopold neu 

getestet von: Arnika Zinke, Online-Redakteurin

 

Ich war schon sehr traurig, als uns die Nachricht erreichte, dass das Café Leopold für immer schließen würde. Doch mit den Gyoza-Brothers ist ein mehr als würdiger Nachfolger ins Leopold Museum eingezogen, der seine Sache sogar noch besser macht, als sein Vorgänger. 

Das Service ist stets extrem bemüht und freundlich, auf bestelltes Essen und Getränke wartet man tatsächlich nur wenige Minuten.

Ich habe mich besonders in die hawaiianischen Pokébowls (ab €8,50) verliebt: Eine Riesenschüssel mit warmem Sushi-Reis, rohem Fisch (z.B. Lachs), dazu gibt es Salate, Gemüse, Avocado und schmackhafte Saucen nach Wahl.  

Wer auf der Suche nach leistbarer experimentierfreudiger Asiaküche ist, wird hier glücklich werden. 

 

Wo? Museumsquartier Wien, im "Leopold Museum"

 

 

L'Autentico "giardino" 1030

getestet von: Denise Grill, Praktikantin Print

 

Pizza wie in Napoli!

Pizza gibt es schon fast an jeder Ecke in Wien. Aber eine richtig neopolitanische Pizza findet man nicht so leicht. Das l'autentico im 19. hat vor kurzem im 3. Bezirk eine Schwester bekommen und lässt mein Kulinarik-Herz höher schlagen. Neben authentischer süd-italienischer Küche, sorgen die charmanten Kellner für gute Stimmung.  

Ich habe mich ganz klassisch für die "Pizza Bufala" (€ 11,50) entschieden, die mit Tomatensoße, Büffel Mozzarella und Basilikum belegt war. Der fluffige, warme Teig und die hochwertigen Zutaten haben mich absolut überzeugt und es war mit Sicherheit nicht meine letzte l'autentico Pizza! 

 

Wo? Salesianergasse 23/4, 1030 Wien

 

Pizzzzzaa

Ein von @jasminasaaa geteilter Beitrag am

 

Neu in Wien: Wiener Lokal-Neueröffnungen im Sommer 2017

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Café Telegraph

getestet von: Ursula Neubauer, stv. Chefredaketurin

 

In der Wiener Garnisongasse 7, wo früher mal ein Postamt war, ist heute das Café Telegraph. Da lebt die Vergangenheit noch ein bisschen weiter, gleichzeitig ist ein modernes Gastrokonzept eingezogen.

Als Referenz darauf, dass hier mal die Post war, sind auf der Speisekarte kleine Stempel  -nur eines der liebevollen Details, mit denen hier alles gestaltet wurde. Von den Fliesen bis zu den Salzstreuern, alles stimmig. Verführen will einen auch gleich die Kuchentheke beim Eingang - das Café Telegraph hat nämlich auch eine kleine Patisserie. Die Karte ist umfangreich; allein was Chai Latte betrifft, kann man aus fünf Varianten wählen.

Der Avocado-Toast auf Roggenbrot (€ 4,90) war lecker und schön zitronig, die Açai-Bowl (€ 7,30) mit den frischen Früchten sowieso gut. Ich komme wieder!

 

Wo? Garnisongasse 7, 1090 Wien 

 

Meissl & Schadn: "Schnitzel Love" im Grand Ferdinand Hotel

getestet von: Birgit Brieber, Beauty- und Gesundheitsredakteurin

 

Das Meissl & Schadn, frisch eröffnet im Grand Ferdinand an der Wiener Ringstraße, zelebriert traditionelle Rezepte wie Kaisersuppe und Tafelspitz (der übrigens wie es sich gehört frisch vom Servierwagen auf den Teller kommt, ab €26 p.P.) genauso wie die Wiener Gemütlichkeit bei der Einrichtung.

Ein bunter Perser auf bunten Fliesen, dunkles Holz und Kaffeehausflair ohne altbacken zu wirken, dafür mit freundlichen KellnerInnen. Wer will kann dank Schnitzel-Schauküche den Profis beim Klopfen, panieren und rausbacken zuschauen. Das Schnitzerl (€17,80) gibt's dann auch ganz traditionell in der Variante Schweineschmalz, Butterschmalz, oder in Pflanzenöl rausgebacken.

Großes Plus: Guglhupf, Apfelstrudel und das gemütliche Geschirr lassen ein Gefühl wie bei Oma aufkommen. Kleines Minus: Der Kartoffelsalat ist geschmacklich ausbaufähig.

 

Wo? Schubertring 10-12, 1010 Wien

 

 

Weinschenke am Siebensternplatz

getestet von: Ljubiša Buzić, Textchef 

 

Die neue Weinschenke am Siebensternplatz (die dritte nach den Lokalen im 5. und 2. Bezirk) rühmt sich mit gutem Grund ihrer frischen, regionalen Zutaten. Das schmeckt man sowohl beim saftigen Burgerfleisch vom Weiderind als auch bei den würzigen "Chips aus der Lobau" mit scharfer BBQ-Soße. Von den neun Burgern auf der Speisekarte sind zwei vegan.

Die Preise bewegen sich zwischen €8,90 und €15,90 ohne zusätzliche Upgrades wie Bacon, Jalapenos oder Wildschweinfleisch (plus €6).

Großes Plus für Nachtaktive: Küchenzeiten täglich bis 1.00 Uhr früh.

 

Wo? Siebensterngasse 31/3, 1070 Wien

Yesterday's dinner w/ bby 🍔❤️#liebegehtdurchdenmagen #instadaily #instagrammers #food #foodlover

Ein Beitrag geteilt von Ivana Puskaric (@ivanapuskariic) am

 

 

 

 

Lokalführer: Neue Lokale in Wien, die du kennen solltest

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