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SATC: Kim Cattrall: Sarah Jessica Parker ist eine "Heuchlerin", keine Freundin

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Schauspielerin Kim Cattrall reicht es offenbar. In einem Instagram-Post lässt die 61-Jährige kein gutes Haar an ihrer Ex-Kollegin Parker.

´Sex and the City´ premiere

Kulturred.(Wienerin)

Schauspielerin Kim Cattrall (61) war in den letzten Monaten selten gut auf ihre "Sex and the City"-Kollegin Sarah Jessica Parker (52) zu sprechen. Grund dafür war etwa ein Streit rund um die Neuauflage der Filmreihe (WIENERIN berichtete). 

 

Doch wie Cattrall nun auf ihrem Instagram-Account verrät, dürften die Querelen der ehemaligen Kolleginnen weit länger zurückgehen, als bisher vermutet. Grund für Cattralls öffentliche Äußerungen dazu, war eine Kondolenz-Bekundung von Parker, anlässlich des Todes von Cattralls Bruder.

Sarah Jessica Parker sei eine Heuchlerin, keine Freundin

Cattrall wandte sich daraufhin via Instagram erbost an Parker und stellte damit eindeutig klar, dass zwischen Cattrall und Parker niemals ein freundschaftliches Verhältnis geherrscht haben dürfte. "Meine Mutter fragte mich heute: 'Wann wird dich diese Heuchlerin endlich in Frieden lassen?' Deine [gemeint ist Parker, Anm.] ständigen Annäherungsversuche sind eine schmerzhafte Erinnerung daran, wie boshaft du damals warst und auch heute noch bist. Lass' mich eine Sache SEHR klar stellen (falls ich das nicht eh schon gemacht habe). Du bist nicht meine Familie, du bist nicht meine Freundin. Ich bitte dich ein letztes Mal unsere Tragödie nicht auszunutzen, um damit dein 'nettes Mädchen von Nebenan-Image' aufzupolieren".

 

Gleichzeitig verwies Cattrall auf einen Artikel aus der "New York Post", der einen entlarvenden Einblick hinter die "Mean Girls"-Kultur der Serie gewährte. Die Autorin erklärt in ihrem Bericht, wie Cattrall als "die Böse" in der Öffentlichkeit dargestellt wurde, nachdem sie angeblich die Bemühungen einen dritten Teil von "Sex and the City" zu drehen, mit ihren überzogenen Forderungen zunichte gemacht hatte. Tatsächlich hatte Cattrall niemals "Diva-ähnliche" Forderungen an ihre Film-Teilnahme geknüpft - sie schloss ihre Teilnahme bereits im Jahr 2016 konsequent aus. 

Alle gegen Cattrall 

Grund dafür war die schlechte Stimmung innerhalb der Crew. Wie Cattrall berichtet, schossen sich die drei Hauptdarstellerinnen (unter der Leitung von SJP) gegen Cattrall ein. Dies ging so weit, dass sie im Make-Up-Raum vor dem Dreh von den anderen ignoriert wurde, niemand hätte mit ihr gesprochen.

Was wie eine schlechte High-School-Sitcom klingt, dürfte für Cattrall jahrelang unangenehme Realität gewesen sein. Kein Wunder, dass ihre Ambitionen einen dritten Film mit ihren Ex-Kolleginnen zu drehen, nicht besonders groß waren. 

Außerdem dürften Parkers Gagen und Produktionsanteile ein weiterer Dorn in Cattralls Auge gewesen sein: So war Parker als Produzentin aller Filme zu einem großen Anteil an den Einnahmen (mehr als 400 Millionen für den ersten Film), im Gegensatz zu den anderen, mitbeteiligt.

 

Vermutlich dürften ihre Kolleginnen eine andere Meinung zu den vergangenen Geschehnissen haben, die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Cattralls eindeutige Äußerungen zeigten allerdings erneut das starke Zerwürfnis innerhalb der vermeintlichen Freundinnengruppe. Ein Image, das besonders Parker jahrelang aufrecht zu erhalten versuchte. 

Hoffnungen auf einen dritten Teil dürften sich Fans somit nicht mehr machen, zumindest nicht mit Cattrall als Samantha Jones. Doch auch hier sollen die ProduzentInnen schon eine Lösung gefunden haben, wenn die Gerüchte stimmen (WIENERIN berichtete): Keine geringere als Nicole Kidman soll Cattralls Parade-Rolle im nächsten Filmstreifen übernehmen.  

 

 

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