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SATC 3: Kim Cattrall äußerte sich zum Scheitern von SATC 3: "Sarah hätte netter sein können"

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Es kommen immer mehr Insider-Infos über den wahrscheinlich gescheiterten Film "Sex and the City 3" ans Tageslicht.

KulturRed.(Wienerin)

"Sex and the City 3" wird - wie wir seit Kurzem wissen - nicht stattfinden. Im letzten Moment sprang Kim Cattrall, die in der Serie Samantha Jones spielte, angeblich ab - und sprengte damit das Filmvorhaben. Dafür wurde sie etwa als Diva, die "unerhörte Forderungen" stellt, dargestellt.

Jetzt wehrte sich die 61-Jährige in der Sendung von Piers Morgan "Life Stories", um die Spekulationen und Gerüchten ein Ende zu setzen. Dabei ging die Schauspielerin jedoch nicht zimperlich mit ihren Co-DarstellerInnen um. 

 

 

"Es ist wirklich außergewöhnlich, dass ich so viel negative Presse über etwas bekomme, das ich schon fast ein Jahr lang sage", sagte Cattrall gegenüber Morgan. "Und dafür würde ich gerne die Leute von Sex and the City zur Rede stellen, vor allem Sarah Jessica Parker. Sie hätte netter sein können. Ich weiß nicht, was ihr Problem ist - ich wusste es nie."

 

Cattrall sagte, dass sie letzten Dezember angesprochen wurde, einen dritten Teil zu machen, aber sofort wusste, dass sie daran kein Interesse hatte. "Ich erinnere mich so gut daran, diese Entscheidung getroffen zu haben - die Antwort war einfach: Danke, aber nein." 

 

(c) Getty Images (Gareth Cattermole) Sex And The City 2 - UK Premiere

 

"Es geht hier nicht um mehr Geld, oder um mehr Szenen, es geht um gar nichts davon", sagte sie weiter. "Es geht um eine klare Entscheidung, eine starke Entscheidung in meinem Leben, ein Kapitel zu beenden und ein nächstes anzufangen. Ich bin 61. Das ist jetzt." Trotz der aktuellen Zerwürfnisse betonte Cattrall auch, dass der Cast sich gegenseitig sehr gern hat - auch wenn es wegen der Alters- und Lebensunterschiede natürlich andere Fokussierungen im Leben gibt. "Sie alle haben Kinder, ich bin 10 Jahre älter und habe das meiste Leben außerhalb von New York verbracht, also sehe ich sie nicht. Die Gemeinsamkeit, die wir hatten, war die Serie - und die ist vorbei."

 

 

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