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Studie: Frauen verzichten auf Junk Food, wenn sie mit attraktiven Männern essen

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Eine Studie will herausgefunden haben, dass Frauen sich beim Essen verstellen, wenn sie ihr Gegenüber attraktiv finden. Na Prost Mahlzeit!

Frau isst lachend einen Hamburger

KochenKatrin Halbhuber(Wienerin)

Jetzt richten wir anscheinend auch noch unser Essen nach den Männern. Sagt zumindest eine Studie, die vor kurzem in der Zeitschrift Food Quality and Preference veröffentlich wurde. Wissenschafter der Universität im dänischen Aarhus wolen herausgefunden haben, dass Männer und Frauen sich beim Essen anders als gewöhnlich verhalten, wenn jemand am Tisch sitzt, der ihnen gefällt.

Also keine Pommes, keine Burger oder Kebap beim ersten Date?

Die Forscher stellten die Behauptung auf, dass Frauen fettiges Essen wie Pommes Frites oder Burger meiden und stattdessen zu gesünderen Speisen greifen. Der Grund: Sie wollen dem möglichen Partner vermitteln, dass sie auf Schönheit und Gesundheit Wert legen.

Oder vielleicht wollen Frauen einfach nicht, dass ihnen die Burgersauce aus dem Mundwinkel tropft.

Männer hingegen, so die Studie, denken wenig bis gar nicht darüber nach, was sie essen, tendieren aber durchaus dazu, eher teurere Gerichte zu bestellen, um so offenbar Erfolg und Reichtum zu demonstrieren.

Heute auf der Tageskarte: Das Patriarchat-Menü.

Studienautor Tobias Otterbring, besteht darauf, dass der Ausgang der Studie rein auf wissenschaftlichen Daten beruhe. Die Ergebnisse der durchgeführten Experimente zeige, dass ein vorheriger Kontakt mit attraktiven Männern bei Frauen die Bereitschaft verringere, Geld für ungesundes Essen auszugeben, und sie eher dazu neigen würden, Geld für gesundes Essen auszugeben.

Nimm mich, ich esse gesund!

Als Grund habe sich eindeutig die Partnersuche herausgestellt, so Otterbring, denn im Gegenversuch mit attraktiven Person des gleichen Geschlechts sei die Selbstzensur bei der Essensauswahl nicht aufgetreten.

Ich will keinen Mann, ich will lieber einen Burger!

Nach einem Bericht der Times über die Studie verging den Userinnen der Appetit:


Eines steht fest: Im Zweifelsfall immer lieber die heißen Pommes als den heißen Typen.

 

VIDEO: War ist es wichtig, Feministin zu sein?

 

 

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