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Home-Office: Home-Office und Binge-Watching sind gut für die Umwelt, sagt eine Studie

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Die Wissenschaft liefert endlich Argumente dafür, warum wir nie wieder das Sofa verlassen sollten.

Jobred.(Wienerin)

Der Weg zur Arbeit und wieder zurück ist nicht nur mühsam, er ist auch umweltschädlich. Eine neue Studie, die im Fachjournal Joule veröffentlicht wurde, sagt nämlich: wer von zuhause arbeitet (und generell mehr zuhause bleibt), ist umweltfreundlicher unterwegs. 

So haben laut den ForscherInnen Home-Office und Co. den Energieverbrauch der AmerikanerInnen zwischen 2002 und 2012 signifikant gesenkt. Den größten Faktor dabei spielten jene, die auf den Transportweg zur Arbeit verzichteten.

 

Immer mehr Menschen bleiben zuhause

 

Die Studie hat auch eine interessante Entwicklung feststellen können, die euch wahrscheinlich bekannt vorkommen wird: immer mehr Menschen bleiben lieber zuhause anstatt auszugehen. Das liege auch an Streaming-Diensten wie Netflix und verstärkter Internetnutzung, so die ForscherInnen.  

 

Zusätzlich arbeiten immer mehr, auch fest angestellte Menschen, zumindest teilweise von zuhause. Das liegt einerseits natürlich am Internet und mehr Jobs in diesem Bereich, aber auch an der geringeren Privatsphäre in Großraumbüros. Dass man damit seinen CO2-Fußabdruck reduziert, ist nur ein weiterer Vorteil. 

 

Geht es nach der Studie bleiben die AmerikanerInnen schon acht Tage mehr im Jahr zuhause, und sparen damit jede Menge Energieressourcen. Konkret sind es ganze 1,8 Prozent des gesamten jährlichen Energieverbrauchs der AmerikanerInnen weniger. Jede Menge Argumente also, um den Arbeitsplatz ab und zu auf's Sofa zu verlegen, finden wir.

 

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