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Jobzufriedenheit: Diese 3 Faktoren sind wichtig, damit MitarbeiterInnen zufrieden sind

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Der Studie "Jobzufriedenheit 2017" zufolge geht es den MitarbeiterInnen vor allem um Wertschätzung und Ehrlichkeit.

JobRed.(Wienerin)

Seid ihr wieder einmal eine Woche lang frustriert zur Arbeit gegangen, weil eure Vorgesetzten eure Leistungen nicht anerkennen? Damit seid ihr nicht alleine. 

Denn jeder Mensch will gesehen werden - sowohl privat als auch beruflich. Wer seinen MitarbeiterInnen keine Wertschätzung entgegenbringt, ist als VorgesetzteR nicht sonderlich beliebt, und produziert unzufriedene MitarbeiterInnen. Das zeigen Ergebnisse der repräsentativen Jobzufriedenheits-Studie der ManpowerGroup Deutschland, bei der 1.010 Menschen befragt wurden. 

Demnach sind die drei wichtigsten Faktoren, die MitarbeiterInnen sich von ihren Vorgesetzten wünschen: Wertschätzung, ehrliches Feedback und Interesse an der Person. 

Keine Wertschätzung = keine Zufriedenheit

Neun von zehn Befragten (91 Prozent) wünschen sich, dass der direkte Vorgesetzte seine Wertschätzung zum Ausdruck bringt. Genauso viele wollen regelmäßiges und ehrliches Feedback von der Chefin/dem Chef. 88 Prozent wären im Job zufriedener, wenn ihre Vorgesetzten öfter auch Interesse an ihnen als Person zeigen würden.

Die Studie zeigt auch: JedeR Zweite würde dieses Jahr seinen Job wechseln. Hauptmotivation für einen Wechsel: bessere Bezahlung (bei 23 Prozent). Und immerhin 17 Prozent würden wechseln, weil ihre Leistungen nicht anerkannt werden. Diese zwei Punkte hängen zusammen - da auch die Bezahlung eine Anerkennung der eigenen Leistungen darstellt. 

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"Das richtige Vorgesetztenverhalten gewinnt als Erfolgsfaktor an Bedeutung, denn Führungskräfte prägen wesentlich die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Unternehmen", sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland in einer Aussendung. "Ein positiver, wertschätzender Umgang steigert die Jobzufriedenheit von Arbeitnehmern. Die sozialen Kompetenzen von Führungskräften werden deshalb immer wichtiger, um Teams zusammenzuhalten."

Das heißt konkret: liebe Vorgesetzten, sagt doch euren MitarbeiterInnen öfter, dass sie gute Arbeit leisten. Das senkt Frustrationen und verhindert, dass MitarbeiterInnen unzufrieden in die Arbeit kommen. Und damit ist auch dem Unternehmen geholfen.

 

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