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Schlafmangel: Diese 5 Schlafstörungen klingen verdammt gruselig

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Von diesen Schlafstörungen sind mehr Menschen betroffen als erwartet.

Gesundheitred.(Wienerin)

1. Exploding-Head-Syndrom

Das Syndrom des explodierenden Kopfes ist die wohl kurioseste Schlafstörung. Betroffene werden dabei durch laute Geräusche aus dem Schlaf gerissen, die eigentlich gar nicht da sind. ForscherInnen der Washington State University fanden heraus, dass erstaunlich viele junge Menschen den Phantom-Lärm hören und es deutlich häufiger vorkommt als bislang angenommen. Die Ursache: Immer weniger Menschen können nachts abschalten. Und anstatt, dass unser Gehirn während des Schlafes in seinen Ruhemodus geht, beginnen plötzlich Nervenzellen im Hörzentrum des Gehirns unkontrolliert Reize zu auszusenden.  

2. Restless-Legs Syndrom

Beim Restless-Legs Syndrom fühlt es sich an, als würden tausende Ameisen über deine Beine krabbeln. Einschlafen wird hier zur Geduldsprobe, denn der damit verbundene Bewegungsdrang erschwert nicht nur das, sondern zwingt Betroffene auch nachts immer wieder aufzustehen. ForscherInnen gehen davon aus, dass fehlerhafte Impulse des Nervensystems die Beschwerden auslösen. Leichtere, vorübergehende Beschwerden lassen sich aber oft bereits mit allgemeinen Maßnahmen wie Sport, Massagen und der Verzicht auf Alkohol und koffeinhaltige Getränke eindämmen.

3. Burning-Feet-Syndrom

Bei dieser Schlafstörung empfindet man Schmerzen, Brennen und Kribbeln an den Füßen, ähnlich wie wenn einem der Fuß einschläft, den man dann versucht "wachzurütteln". Zusätzlich können beim Burning-Feet-Syndrom noch farbliche Veränderungen, wie Rötungen und Schwellungen an den Füßen auftreten. Die Symptome lassen sich mit Kälte lindern. 

4. Hypnischer Spasmus

Diese Schlafstörung kennt wahrscheinlich jeder: Nach einem anstrengenden Tag fällt man endlich entspannt ins Bett und döst dahin. Bald befindet man sich in einer Phase zwischen Schlaf- und Wachzustand und schläft schließlich ein. Oft kommt es vor, dass man im Schlaf stolpert oder stürzt und dadurch abrupt wieder aufwacht, weil der Körper denkt, dass es sich um einen realen Sturz handelt. Dieses Phänomen wird nervöser Spasmus genannt, stellt aber, außer dass abruptes Aufwachen sehr unangenehm ist, kein Problem dar.

5. Schlaflähmungen

Nach einem Albtraum aufstehen wollen, aber nicht können? Das ist eine Horror-Vorstellung, vor der viele Angst haben. Bei Schlaflähmungen, auch Schlafparalyse genannt, wird die Skelettmuskulatur während des Schlafs gelähmt. Diese Störung ist eigentlich ein Schutzmechanismus des Körpers, damit Bewegungen, die man während des Träumens ausführt, nicht auch in der Realität umgesetzt werden. Obwohl die Lähmung meist gleich nach dem Aufwachen wieder aufhört, kann es passieren, dass man sie beim Aufwachen bewusst erlebt. 

 

Was dagegen helfen kann

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