< Zur Mobilversion wechseln >

Erkältungsviren: Hilfe, die Grippewelle kommt! Hier lauert Ansteckungsgefahr

von

Die Grippewelle rollt durch Österreich. Wer eine Ansteckung vermeiden will, sollte sich von diesen Gegenständen fernhalten.

Gesundheitred.(Wienerin)

Übertragen werden die Keime und Viren nicht nur durch das in Österreich so beliebte "Bussi Bussi Geben", sondern vor allem durch Händeschütteln und das Berühren kontaminierter Oberflächen. 

Das sind die 5 größten Gefahrenquellen:

 

Öffentliche Toiletten

Nach dem Benutzen einer öffentlichen Toilette ist Händewaschen Pflicht, bringt aber nichts, wenn man danach die Türschnalle angreift, auf der bereits weitere Viren und Bakterien lauern. Tipp: Öffne die Klinke mit dem Ellenbogen oder einem Papierhandtuch.

Die Haltegriffe der Öffis

Die Haltegriffe in U-Bahn und Straßenbahn können ebenso schädliche Keime beherbergen wir die Griffe von Einkaufswagerln. Klinken, Knäufe und Stangen mit einer Kupferoberfläche wirken übrigens antibakteriell, weshalb die Keimdichte auf den Metallgegenständen niedriger ist als beispielsweise auf Plastik. Tipp: Handschuhe anziehen und regelmäßig wechseln.

Dein Arbeitsplatz

Mobile Arbeitsplätze sind im Trend, können aber das ganze Team krank machen. Tastaturen und Touchscreens wimmeln nur so vor Erkältungsviren und Bakterien. Britische Forscher veröffentlichten eine Studie, nach der jedes sechste Mobiltelefon sogar mit Fäkalkeimen verunreinigt war. Bis zu 30 Prozent der Krankheitserreger werden bei Berührung eines Touchscreens übertragen. Am Gefährlichsten sind übrigens Smartphones: Weil diese häufig in der Nähe von Mund und Nase sind. Tipp: Arbeitsplätze gründlich reinigen. Keine Handys aus- oder verleihen.

Die Gemeinschaftsküche

Beliebte Brutstätten für die Viren sind hier Türknaufe, Lichtschalter, Griffe von Kühlschrank und Geschirrspüler, sowie die Armaturen der Wasserhähne. Manche Viren überleben hier bis zu 18 Stunden. Auf Löffeln können sich Rhinoviren sogar bis zu drei Tagen halten. Tipp: In der Erkältungszeit lieber Essen von daheim ins Büro mitnehmen.

Bankomat & Geldscheine

Auch die Tastaturen von Bankomaten werden täglich von unzägligen Menschen benützt. Blöd wenn Menschen mit infektiösen Krankheiten darunter sind, denn die hinterlassen hier ihre Keime. Bargeld ist leider auch keine Lösung. Denn auch das geht täglich durch mehrere Hände. Tipp: Mehrmals täglich gründlich mit Seife Händewaschen. Desinfektionsmittel für die Hände sollten nicht inflationär verwendet werden, da die Keime anonsten immun dagegen werden, machen bei Menschen mit schwachem oder angeschlagenem Immunsystem, sowie Schwangeren und älteren Menschen aber kurzfristig durchaus Sinn.

 

Erkältung: Tipps aus der Redaktion

Alle 8 Bilder anzeigen »
 

Kommentare

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen