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Tighlighting: Gefährlicher Schönheits-OP-Trend namens "Thighlighting" erreicht auch Europa

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Jetzt ist der Verbesserungswahn also auch schon an unserem Bein angekommen - und zwar in vollstem Ausmaß.

´The Unknown Girl (La Fille Inconnue)´ - Red Carpet Arrivals - The 69th Annual Cannes Film Festival

Gesundheitred.(Wienerin)

Die Zeiten, in denen sich Frauen nur einen Teil ihres Körpers mittels Schönheits-Operation verbessern ließen, sind lange vorbei. Wer heute zum Schönheits-Doktor geht, verlangt immer öfter ein so genanntes "Full Makeover" ganzer Körperregionen. Und jetzt sind die Beine dran.

Bella, Kendall und Angelina machen es vor

Dank Models wie Bella Hadid und Kendall Jenner, die auf den Red Carpets mit ihren hochgeschlitzten Kleidern gerne ihre ganze Beinpartie betonen, sind die Anfragen nach so genannten "Thighhighlights" in Hollywood deutlich gestiegen. 

Doch nicht nur in Hollywood wünscht man sich Model-ähnliche Beinchen, auch in Europa ist der Trend längst angekommen, wie der Independent berichtet. Dr Esho von der ESHO Clinic bestätigt in dem Bericht, dass es in den letzten Jahren einen Anstieg von Nachfragen nach Beinverschönerungen gab. Und die Hollywood-Diven mit ihren schönen Beinen haben einen großen Anteil daran. 

Nach dem "Thigh Gap" und der "Arm Vagina" ist dieser Teil des Körpers also nur der nächste Punkt in einer langen Liste an Verbesserungsmöglichkeiten, die Frauen von der ach-so-perfekten Promiwelt vorgelebt wird.

Was genau ist "Thighlighting"?

Das Wort setzt sich aus dem englischen Wort Thigh (Oberschenkel) und Highlighting (betonen) zusammen und bezeichnet den Verschönerungsprozess des gesamten Beines. Frauen, die nach einer derartigen Behandlung fragen, wünschen sich ein "Full Leg Makeover". Dazu zählen Oberschenkelstraffungen, Wadenimplantante, Konturierung der inneren und äußeren Oberschenkel und Fettabsaugungen.

 

Das Make-Over hat natürlich auch seinen Preis. Über £7,000 muss man für derartige Schönheitsoperationen hinlegen. Das scheint es den KundInnen aber wert zu sein. Esho berichtet, dass der Anteil von Schönheitsoperationen in unteren Körperregionen mittlerweile ein Drittel seines Geschäfts ausmacht. Früher waren es nur rund 15 Prozent.

 

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