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Gesundheit: Auf diese Untersuchungen solltet ihr bereits als junge Frau nicht verzichten

Was du heute kannst besorgen… fünf Untersuchungen, die du nicht auf die lange Bank schieben solltest.

Gesundheit(Wienerin)

Schule, Uni, Job, FreundInnen, Beziehung – so viel zu tun, so wenig Zeit. Dein Leben ist ganz schön ausgefüllt und an Vorsorge, Krankheit und ÄrztInnen verschwendest du meistens keine Gedanken. Es lohnt sich allerdings, schon früh mit den folgenden Untersuchungen und Maßnahmen zu starten, um lange gesund und fit zu bleiben:

 

1. Krebsabstrich

Laut Statistik Austria erkranken in Österreich jährlich 400 Frauen an Gebärmutterhalskrebs, Ursache ist meist das humane Papillomavirus (HPV). Die schlechte Nachricht zuerst: junge Frauen sind davon am häufigsten betroffen, bereits ab dem 20. Lebensjahr können Krebsvorstufen auftreten. Die gute Nachricht: bei frühzeitiger Diagnose und Therapie ist Gebärmutterhalskrebs zu fast 100 % heilbar. Deshalb am besten einmal jährlich beim Gynäkologen/der Gynäkologin einen PAP-Abstrich machen lassen, bei dem auch schon Vorstufen eines Tumors erkannt werden.

 

2. HPV-Test

Häufig wechselnde SexualpartnerInnen sind die Hauptursache für eine Infektion mit dem HP-Virus, erklärt die Österreichische Krebshilfe auf ihrer Homepage. Falls du eine Infektion befürchtest (z.B. nach einem auffälligen PAP-Abstrich), kannst du bei deinem Gynäkologen/deiner Gynäkologin ganz einfach einen HPV-Test durchführen lassen. Dein Arzt/deine Ärztin wird dich auch beraten, ob eine HPV-Impfung in deinem Fall sinnvoll wäre.

 

3. Brustabtasten

Beim jährlichen Kontrolltermin tasten GynäkologInnen die Brust zur Früherkennung von Brustkrebs ab. Lass dir dabei am besten Tipps geben, wie du das auch daheim machen kannst, um eventuell Veränderungen oder Knoten frühzeitig auch selbst erkennen zu können.

 

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4. Blutabnahme zum Hormoncheck

Verstimmungen, Schlaflosigkeit und Hautprobleme – nicht erst in den Wechseljahren können dich diese Probleme plagen und dir die Energie rauben. Dein Gynäkologe/deine Gynäkologin kann dir Blut abnehmen und deinen Hormonstatus bestimmen –  für eine optimale und maßgeschneiderte Behandlung.

 

5. Gespräch/Voruntersuchung für die richtige Verhütungsmethode

Pille, Spirale oder Pflaster? Hormone oder Kondom? Der sicherste Weg aus dem Verhütungs-Dschungel ist ein ausführliches Gespräch mit deinem Gynäkologen, in dem er dich über alle Möglichkeiten sowie deren Vor- und Nachteile informiert. Nur nicht schüchtern sein und am besten vorher schon alle Fragen notieren, damit nichts unausgesprochen bleibt.

 

 

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