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#FundEducation: Rihanna twittert an StaatschefInnen und sammelt 2 Milliarden US-Dollar für Bildung

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Mehr als zwei Milliarden Dollar konnte die internationale Organisation "Global Partnership for Education" mit Rihannas Hilfe sammeln.

Rihanna fragt PolitikerInnen auf Twitter um Spenden für Bildung

Jetztred.(Wienerin)

Rihanna ist gekommen, um die Welt zu retten. Nachdem der Popstar seit 2017 mit ihrer Beauty-Linie Fenty Beauty die Diversität weiblicher Schönheit feiert und damit die Beauty-Industrie revolutioniert hat, widmet sie sich 2018 dem globalen Bildungsproblem.

 

Rihanna unterstützt die internationale Organisation "Global Partnership for Education", die sich dafür einsetzt, dass Kinder in Entwicklungsländern in die Schule gehen können. Seit September 2016 ist sie die erste "Globale Botschafterin" der Organisation.

Vor einer Konferenz der GPE in Senegal am 2. Februar twitterte Rihanna einige StaatschefInnen an und bat um Spenden für Bildungsprogramme in Entwicklungsländern, darunter etwa die britische Premierministerin Theresa May, Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron und Australiens Premierminister Malcolm Turnbull.

May und die britische Entwicklungsministerin Penny Mordaunt reagierten zwar nicht auf Rihannas Aufruf, Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg antwortete aber mit einem Foto ihres Entwicklungsministers Nikolaia Strup und versprach, dass er mit guten Neuigkeiten nach Senegal kommen werde.

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron war sogar bei der Konferenz dabei und verkündete, dass Rihanna dazu beigetragen habe, 2,3 Milliarden Dollar für die Ausbildung in Entwicklungsländern zu sammeln. Mit dieser Summe hat die Organisation ihr jährliches Ziel erreicht.

Macron und Rihanna haben sich bereits im Sommer 2017 im Élysée-Palast in Paris getroffen und über Bildungsfragen gesprochen. Nach der Konferenz in Senegal postete der Präsident ein Foto von sich und dem Popstar auf Instagram.

 

Rihanna bedankte sich bei den Geldgebern, rief aber zu weiterem Engagement auf: "Wir haben heute enorme Fortschritte gemacht, aber unsere Arbeit ist natürlich nie beendet. Wir haben noch einen weiten Weg zu gehen. Es ist ein Kampf, den wir nicht aufhören zu führen, bis jeder Junge und jedes Mädchen Zugang zu einer Ausbildung hat."

 

 

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