< Zur Mobilversion wechseln >

Netflix' "The End of the F**king World" ist eine dunkle Version von "10 Dinge, die ich an dir hasse"

Netflix hat neues Bingewatch-Material.

"Ich bin James. Ich bin 17. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich ein Psychopath bin," beginnt der Trailer mit James, dargestellt von Alex Lawther.

In der Serien-Verfilmung von Charles Forsmans prämierten Graphic Novel "The End of the F**king World" geht der soziopathische Teenager James mit Schulkollegin und Rebellin Alyssa (Jessica Barden, deren Charakter echt keine Zeit für irgendeinen Bullshit hat) auf einen schrägen Roadtrip: Alyssa will sich verlieben und dem Kleinstadtalptraum entkommen und James will sie, naja, umbringen.

"Die Schule ist unter meiner Würde. Aber es ist ein guter Platz, um zu beobachten und zu selektieren. Das war der Plan. Ich wollte jemanden töten," erklärt James im Voice-Over. "Ich dachte, es könnte interessant sein, sie zu töten, also habe ich so getan, als würde ich mich verlieben."

Natürlich fängt so das Chaos erst an. Der Trailer verspricht jedenfalls tiefschwarzen Humor und eine wirklich absurde (Liebes?)-Geschichte.

Die erste Staffel von "The End of the F**king World" ist am 5. Jänner 2018 auf Netflix verfügbar - also rechtzeitig zum Ende der guten Neujahrsvorsätze.

 

Wem das nicht reicht: Hier gibt es mehr!

 

 

Kommentare

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen