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Weisheit: 7 Sätze, die jeder schon von seiner Oma gehört hat – und die immer noch stimmen

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Lebenserfahrung hat einen Namen: Oma. Schon als Kinder wussten wir: Was Großmutter sagt, hat Qualität. Das hat sich auch 20 Jahre später nicht geändert.

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JetztRosa Rot(Wienerin)

1. „Lass dich nicht von einem Mann aushalten!“

Auch wenn Oma in einer Zeit erwachsen geworden ist, in der man das noch ganz anders gesehen hat – gerade deshalb weiß sie ganz genau, was es bedeutet, auf den Mann angewiesen zu sein und damit auf ein großes Stück Selbstständigkeit zu verzichten.

 

2. „Setz dich nicht zu nah vor den Fernseher …“

„… sonst kriegst du viereckige Augen!“ So klang das damals, als wir Volksschulkinder waren. Umgelegt auf das Jahr 2017 und auf das Smartphone, das uns jede freie Minute in der Hand klebt, kann man eindeutig sagen: Oma hat einfach immer noch verdammt Recht. Und jetzt leg amoi des Handy weg!

 

3. „Pass auf in der Schule und schau, dass was aus dir wird!“

Unsere Antwort darauf war ein genervt gemurmeltes „Ja, Omaaaa“. Und 15 bis 20 Jahre später wünscht sich wahrscheinlich jede von uns, man hätte auch diesbezüglich mal auf die Oma gehört.

 

4. „Geh ja nicht mit nassen Haaren raus!“

Für Großmütter lauert sie immer und überall: die drohende Gefahr eines Schnupfens. Aber, jetzt mal ernsthaft: Verdammt recht hat sie, die Oma! Krank wird man zwar nicht wegen der nassen Haare, sondern durch Bakterien. Die haben allerdings freie Bahn, wenn unser Körper geschwächt ist, zum Beispiel dann, wenn ihm wegen der nassen Haare kalt ist.
Wo wir schon beim Thema Krankwerden sind – weiter geht’s mit Punkt 5:

 

5. „Zieh dir ein Unterleiberl an!“

Abgeschwächt gelegentlich durch den Zusatz „in Monaten mit R“, grundsätzlich können Nieren für Großmütter nie warm genug eingepackt sein. Grad, dass sie uns im Hochsommer, wenn wir Bikini tragen, nicht den Nierengurt umhängen!

 

6. „Sei nicht so gemein zu deiner Schwester/zu deinem Bruder/zu deiner Cousine!“

Einer 9-Jährigen ist diese Ansage wohl ziemlich egal, wenn Schwester oder Bruder gerade einfach blöd war oder Rache verdient hat. 15 bis 20 Jahre später hat Omas Sager eine andere Dimension und sollte uns daran erinnern, wie wichtig diese mit uns verwandten Menschen, mit denen wir aufgewachsen sind (und mit denen es sich nebenbei ganz wunderbar über Oma und Opa und Kindheitserinnerungen reden lässt), für uns sind. Und dass wir diese besondere Verbindung auch so pflegen sollten, wie es ihr zusteht.

 

7. „Hast schon was gegessen?“ bzw. „Was willst denn essen?“ bzw. „Soll ich dir was kochen?“ bzw. „Hast eh was zu essen daheim?“

Oma, Kind der Nachkriegsgeneration, kann nicht raus aus ihrer Haut. Und wir freuen uns jedesmal darauf, bei Oma gemästet zu werden, als würden wir jede Minute vom Fleisch fallen – auch wenn sie das mit dem „vegetarisch“/“vegan“/“nicht ständig diese dicken, mit Mehl gebundenen Soßen“ trotz regelmäßiger Diskussionen immer noch vehement ignoriert.
Ernsthaft: Jetzt denken wir alle mal scharf nach, an wie vielen Tagen der vergangenen Woche wir tatsächlich „was Gscheids“ gegessen haben – und das schnell auf dem Weg zum Büro runtergeschluckte Weckerl zählt da ganz bestimmt nicht dazu. Auch hier gilt: Oma beim Wort nehmen und was Ordentliches essen. Im Sitzen. Ohne Handy in der Hand. Und hoffentlich hast du dabei ein Unterleiberl an.

 

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