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Vorbild: 6 starke Frauen, die "Frauenberufe" neu definieren

Max Pavrovsky

Jasmin Eder

"Mädchen können nicht Fußball spielen" hört die Wienerin Jasmin Eder schon, solange sie denken kann. Als Frauenfußballerin und Spielerin des höchst-erfolgreichen österreichischen Nationalteams, weiß sie mittlerweile, dass das nicht so ist. 

Ob im Käfig, im Hof oder auf der Wiese: Jasmin Eder ist immer dem Ball hinterhergejagt. Im Alter von neun Jahren schloss sie sich dem Verein USC Landhaus an, der erfolgreichsten Frauenmannschaft in Wien. Dort blieb sie bis 2009, durchlief die Nachwuchsmannschaften – bis hinauf in die Bundesliga. Mit 15 kam dann ein ganz neuer Abschnitt: Eder wechselte zwei Jahre lang zu Bayern München nach Deutschland. Heute spielt sie beim Verein FSK St. Pölten-Spratzern, dem erfolgreichsten Frauenfußball-Team Österreichs. 

Über Spitzfindigkeiten im Beruf oder Alltag kann Eder mittlerweile gut lachen: "Vor Kurzem war ich mit einer Freundin am Badeschiff im Fußballkäfig. Da waren drei Burschen, die ein Match spielen wollten – sie haben zu uns gesagt: Wenn es zu unfair wird, geht einer von ihnen raus. Wir haben nur geschmunzelt und dann 10:2 gewonnen", erzählt sie im WIENERIN-Interview (mehr hier).

 

Foto: Max Pavrovsky

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