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Vorbild: 6 starke Frauen, die "Frauenberufe" neu definieren

PR Jaguar

Das Berufsfeld in der Formel-E ist tatsächlich vielfältig und anspruchsvoller als in der bekannteren Schwesterklasse Formel-1:

"Als Performance Ingenieurin ist es mein Job, die Leistung des Rennautos zu optimieren. Das heißt: Das Set-Up im Wagen und die Programmierung verbessern und natürlich mit dem Fahrer kooperieren (...)". Die zusätzliche Herausforderung in der Formel-E besteht darin, dass man neben der Leistung des Wagens besonders auch die Energieeffizienz des leistungsschwächeren Elektromotors ständig im Auge behalten muss. 

Viele Marken, wie etwa auch Jaguar, nutzen daher die neue Elektro-Klasse im Motorsport, um ihre eigenen Elektromotoren für die serienmäßige Produktion weiterzuentwickeln. Innerhalb weniger Jahre konnte dank der Forschung die Leistung der Elektromotoren deutlich verbessert werden. Ein Umstand, der auch NormalverbraucherInnen freuen wird: Zukünftig könnte das größte Manko der Elektromotoren, nämlich die fehlende Haltbarkeit, bald Geschichte sein. 

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