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Künstliche Befruchtung : "Wie ich schwanger werde, geht niemanden etwas an!"

von

Chrissy Teigen spricht seit mehreren Jahren sehr offen über ihre Empfängnisprobleme.

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JetztRed. (Wienerin)

Chrissy Teigen wird wohl in nächster Zeit von neugieren Reportern wieder öfter über ihre Nachwuchspläne gefragt werden, denn auf dem roten Teppich für die SAG-Awards am Wochenende erzählte sie, dass sie "lieber früher als später" ein zweites Kind möchte und dass ein kleiner Bub (nach ihrer Tochter Luna) sicher noch nachkommt.

 

Daraufhin ergaben sich einige Fragen, woher Chrissy wusste, dass das zweite Kind ein Bub sein würde. Von den Emfpängnisversuchen ihrer ersten Schwangerschaft gibt es offenbar noch einen männlichen Embryo, wie Chrissy auf Twitter klarstellte.

 

 

Nach ihrer Ankündigung fühten sich auf Social Media mal wieder viele provoziert, Chrissys Art der Emfpängnis zu kommentieren. Eine Lehrerin aus Florida fragte provokant: "Hast du es auch eine Minute auf natürliche Weise probiert, oder vermeidest du 'den Akt'? Wenigstens keine politischen Monologe".

 

 

Auf die intime Frage reagierte Chrissy gewohnt schlagfertig: "Hi Linda, danke fürs Fragen, du Hexe. Ich habe es circa 9 Jahre lang versucht. Willst du noch was wissen?"

 

Das ist nicht das erste Mal, dass Chrissy die Neugierde auf ihr Privatleben und ihre Familienplanung kritisiert. In der Show "Fab Life" sprach das Model darüber, wie anstrengend die ständigen Fragen nach Nachwuchs seien: "Man weiß nie, was jemand gerade durchmacht. Und eines Tages wirst du das falsche Mädchen fragen, die gerade sehr leidet, und es wird sehr schmerzhaft sein. Und ich hasse das. Also hört auf zu fragen!"

 

 

 

 

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