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Self Tan: Beauty-Test: Wie gut sind Farbroller für Selbstbräuner?

von

Selbstbräuner ohne Streifen und Flecken? Wir wollten wissen, ob der Skinny Tan Luxury Application Roller seine Versprechen wirklich halten kann.

Skinny Tan Luxury Application Roller Test

TrendsbeautyRED(Wienerin)

Immer dieser Ärger mit dem Selbstbräuner. Egal wie viel Mühe wir uns geben; das Ergebnis wird streifig, an Knöcheln und Ellenbogen bleiben dunkle Verfärbungen und die Finger bekommen wir anschließend auch nicht wieder richtig sauber. Echt ätzend! Aber vielleicht bald kein Problem mehr. Der erste Farbroller für Selbstbräuner soll nämlich endlich Abhilfe schaffen. Einfach Mousse oder Creme auftragen, über die Haut rollen, fertig.

Aber stimmt dieses Versprechen wirklich? Wir haben den Skinny Tan Luxury Application Roller online bestellt und getestet.

 

Der Skinny Tan Luxury Application Roller im WIENERIN-Test

Pro:

+ Saubere Finger. Dadurch, dass der Selbstbräuner unmittelbar auf die Rolle gegeben wird, bleiben die Finger immer schön sauber.

+ Tschüss Streifen: Auch Streifen macht der Selftan-Roller den Garaus. Die weiche Mirkofaser-Rolle gibt nämlich stets gleichmäßig viel der Bräunungscreme auf die Haut ab und verteilt sie dank ihrer großzügigen Oberfläche besonders eben.

+ Schnell und flächig: Die Rolle ermöglicht zudem ein schnelles und großzügiges Auftragen des Selftan, so dass nicht bereits durch zeitverzögertes Eincremen Farbunterschiede entstehen können.

+ Fun-Faktor: Irgendwie ist es witzig (und fühlt sich durchaus auch angenehm an) mit der weichen Rolle über den Körper zu fahren.

 

PR Skinny Tan Luxury Application Roller Test

 

Contra:

+ Nur am Body: Für eine Anwendung im Gesicht ist die Rolle deutlich zu groß, weshalb sie wirklich nur für den Einsatz am Körper in Frage kommt.

+ Winkel und Kanten: Auf großen Hautflächen wie dem Bauch oder den Oberschenkeln funktioniert der Roller prima. Doch an den Knien, Ellenbogen und sonstigen kniffeligen Stellen (wie z.B. den Handgelenken, Knöcheln oder dem Schlüsselbein) ist die Rollfläche zu breit, als dass sie präzise die kleinen Winkle und Erhebungen abdeckt. Gerade an solchen Problemzonen stößt der Roller daher an seine Grenzen.

Fazit:

Es gibt zwar durchaus viele Pluspunkte für den Selftan-Roller. Allerdings gibt es große Abzüge wenn es um ein gleichmäßiges Bräunungsergebnis an kniffelige Körperstellen geht. Und im Gesicht lässt sich der Roller ebenfalls nicht anwenden. Für uns sind das wesentliche Punkte, weshalb wir am Ende – trotz all der üblichen Malheure - wohl doch lieber die Hände benutzten. Aber wie immer, ist auch das Geschmacksfrage!

 

Yes, I tan: Die Selbstbräuner-Regeln

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