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Gesichtsreinigung: Wetten, dass du deine Reinigungsmilch falsch benutzt?

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Wenn sich deine Haut nach der Reinigung trocken anfühlt, hast du etwas falsch gemacht. Das ist der häufigste Fehler bei der Gesichtsreinigung.

Fehler beim Verwenden von Reinigungsmilch

Pflegered(Wienerin)

Wie genau Reinigungsmilch angewandt wird, wissen nur die wenigsten. Denn der cremige Cleanser sollte keinesfalls eingerieben oder gerubbelt, sondern bitte immer nur vorsichtig in die Haut eingedrückt werden. Der Grund dafür ist ebenso simpel wie logisch: Reibt man nämlich grob über die Hautoberfläche, haben die in der Milch enthaltenen Fette gar keine Chance tief in die Hautmembran zu gelangen. Sie lagern sich vielmehr nur oberflächlich ab und werden beim anschließenden Spülen mit Wasser wieder abgetragen. Und damit wird der eigentliche Sinn von Reinigungsmilch, nämlich ihre rückfettende Wirkung, schlichtweg ausgehebelt.

So benutzt man Reinigungsmilch richtig

Besser geht man also folgendermaßen vor: Die Milch kurz in den Handflächen anwärmen (so wird die Konsistenz nämlich noch ein wenig flüssiger und damit besser hautgängig), dann in kleinen Abständen auf das trockene (!) Gesicht tupfen, das Ganze anschließend nochmal vorsichtig mit den Handflächen eindrücken und erst dann alles mit einem feuchten Tuch oder Wasser abwaschen und den Teint mit Gesichtswasser klären.

Übrigens: Wer nach dem Reinigen zu lange mit der Crème oder dem Serum wartet, spannt die Haut unnötig auf die Folter. Tragen Sie nach dem Reinigen die Feuchtigkeitscrème zügig auf; am besten dann, wenn die Haut vom abschließenden Toner noch leicht feucht ist.

Fühlt sich die Haut jetzt nicht nur sauber, sondern auch schön satt und genährt an, hat man alles richtig gemacht.

 

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