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SOS-Beauty: Tolle Haut während der Periode: Mit diesen Tipps funktioniert es

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Wer während seiner Periode unter Hautglanz, Pickeln und fettigen Haaren leidet, kennt wohl diese Beauty Tricks (noch) nicht!

 tolle Haut während der Periode

Pflegered(Wienerin)

Oft spielt die Haut während der Regel verrückt. Schuld sind die Hormone. Denn kurz bevor die Periode einsetzt, sinkt der Östrogenspiegel, während der Stand des Testosteron konstant bleibt. Gewinnt das männliche Sexualhormon so die Oberhand, wird die Talgproduktion angeregt und damit Unreinheiten, Hautglanz und fettiges Haar begünstigt. Ändern kann man diese Hormonschwankung zwar nicht, aber man kann man  Hautproblemen durch gezielte Pflege entgegen wirken. Und zwar so: 

Mit Peelings vorbeugen: Zu Unreinheiten und Pickeln kommt es, wenn Talg nicht abfließen kann, weil die Poren durch z.B. Verhornungen, Make-Up und Pflegerückstände oder Schmutz verstopft sind. Um dem vorzubeugen sorgt man am besten bereits zu Zyklusbeginn für freie Porenkanäle. Regelmäßige Peelings (am besten zwei Mal pro Woche) sind dabei der sicherste Weg, um verschlossenen Poren entgegen zu wirken.

 

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Fruchtsäuren statt Schleifgranulat: Der übermäßige Talgfluss macht es besonders während der Periode notwendig penibel auf freie Porenausgänge zu achten. Doch Vorsicht: Die nun ohnehin sensible Haut sollte nicht mit mechanischen Peelings unnötig gereizt werden. Schonender, dabei aber nicht weniger effizient, arbeiten während der Periode Rubbelkuren mit Fruchtsäure oder Enzympeelings.

Feuchtigkeit statt Fett: Mangelnde Feuchtigkeit ist ebenfalls einer der häufigsten Gründe für Unreinheiten. Denn nur wenn die Haut elastisch, durchlässig und frei von trockenheitsbedingten Verhornungen ist, kann überschüssiges Sebum abfließen. Eine intensive Feuchtigkeitspflege (sowohl vor als auch während der Tage) ist daher Grundvoraussetzung eine für pickel-freie Regel. Kurz vor Menstruationsbeginn ist die Wasserversorgung übrigens besonders wichtig; mangels Östrogen ist die Haut nun nämlich trockener denn je. Am besten arbeitet man jetzt mit Intensiv-Masken; zusätzlich zur normalen Pflege.

 

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Bakterien-Stopp: Ist es trotz vorbeugender Pflege zu einer kleinen Entzündung gekommen, muss schnell gehandelt werden. Sanfte, am besten natürliche Desinfektionsmaßnahmen helfen. Dafür gibt man einfach etwas Teebaum- oder Lavendelöl auf die betroffene Stelle und meidet strikt jegliche weitere Berührung.

 

 

Aufsaugen, statt abpudern: Die übermäßige Talgproduktion lässt Kinn, Stirn und Nase unschön glänzen. Normalerweise wirkt eine Schicht von transparentem Puder diesem Glanz gut entgegen. Während der Periode sollte man jedoch auf Puder-Produkte lieber verzichten. Ihre Partikelchen könnten sich nämlich mit dem Sebum verkleben, die Poren verstopfen und so zu Unreinheiten führen. Um den Glanz trotzdem loszuwerden, eignet sich jetzt Puderpapier besser; es saugt das Fett vollständig auf und gibt dabei lediglich eine ganz feine Puderschicht an die Haut ab.

Weniger waschen: Für glänzende Haut und fettiges Haar gilt während der Tage das Gleiche. Weniger Waschen lautet die Devise; und zwar auch dann, wenn Glanz und fettige Ansätze dazu verleiten. Unnötiges Waschen trocknet nämlich aus und fördert so die Talkproduktion, anstatt sie zu reduzieren. Die Haut wird daher am besten lediglich morgens und abends, kurz und schonend gereinigt. Die Haarwäsche versucht man ebenfalls so gut es geht heraus zu zögern. Kleiner Tipp: Mit Babypuder, das man auf den Ansätzen verteilt, gewinnt man locker einen Tag.

 

 

 

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