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Feuchtigkeitspflege: Das passiert, wenn deine Haut zuwenig Feuchtigkeit bekommt

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Von Mitessern bis zum scheckigen Make-Up: Woran man einen Feuchtigkeitsmangel eindeutig erkennt!

Frau mit eingetrockneter Gesichtsmaske

Pflegered(Wienerin)

Fett und Feuchtigkeit sind die Grundbausteine einer guten Hautpflege. Erst wenn beides im richtigen Verhältnis zugeführt wird, kann der Teint strahlen, sich die Haut gut anfühlen und auch so aussehen. Wie man einen Feuchtigkeitsmangel erkennt? Ganz einfach: An diesen fünf Anzeichen.

1. Fältchen: Fehlende Aufpolsterung von Innen

Die Wasserspeicher der Hautzellen liegen dicht unter ihrer Oberfläche. Je voller diese Speicher gefüllt sind, desto mehr Volumen nehmen sie an und desto mehr Spannung bringen sie damit in die darüber liegende Hautschicht. Eine ausreichende Feuchtigkeitsversorgung polstert die Haut also regelrecht von Innen heraus auf. Wirkt die Oberfläche hingegen knitterig ist definitiv zu wenig Feuchtigkeit in den hauteigenen Wassertanks. Vor allem im Bereich der Augen und des Dekolletés treten solche Knitterfältchen als erstes auf. Anders als mimische Falten, erkennt man trockenheitsbedingte Falten an ihrer geringeren Tiefe, dafür aber größeren Verästelung.

2. Mitesser und Milien: Einschlüsse in der trockenen Hornschicht

Bekommt die oberste Hautschicht zu wenig Feuchtigkeit, wird die immer trockener und beginnt irgendwann zu verhornen. In dieser immer fester werdenden Struktur setzen sich leicht Talg, Makeup-Rückstände und Schmutz fest. Mit zunehmender Verhornung werden diese Partikel schließlich in die Haut eingeschlossen und es entstehen Mitesser und Milien. Nut eine gute Feuchtigkeitsversorgung wirkt vorbeugend. Ist es aber bereits zu Einschlüssen gekommen, sollte zunächst die verhornte Hautschicht durch Peelings abgetragen und die Einschlüsse am besten durch eine erfahrene Kosmetikerin entfernt werden.

3. Kein Glow: Leuchtkraftverlust durch Trockenheit

Auf zu wenig Feuchtigkeit reagiert die Haut mit dem Sahara-Effekt: Sie trocknet aus, wirkt matt und fahl. Optisch gleicht sie einem staubigen Wüstenboden. Erst wenn die Zellen wieder ausreichend Wasser getankt haben, werden sie wieder frisch und prall. Und können damit nicht nur Fältchen ausgleichen, sondern mit ihrer straffen Oberfläche auch einfallendes Tageslicht wieder besser reflektieren. Die Haut erhält ihr natürliches Strahlen zurück.

 

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4. Fleckiges Make Up: Trockenheit ruiniert den Look

Trockene Haut nimmt sich, was sie kriegen kann. Die Stellen, die besonders durstig sind, saugen selbst die im Make Up enthaltene Feuchtigkeit auf wie ein Löschblatt und lassen den Look damit stellenweise trockener wirken. Ein Make Up, das bereits wenige Minuten nach dem Auftragen ungleichmäßig und fleckig wirkt, kann daher ein Anzeichen mangelnder Feuchtigkeit sein.

5. Juckreiz und Spannungsgefühl: Trockenheit kann weh tun

Eines der unangenehmsten Zeichen mangelnder Feuchtigkeit ist ein Kratzen, Jucken oder Spannen der Haut. Nach dem Waschen spürt man diese Symptome oft am deutlichsten, da der Haut durch zu aggressive Reiniger oder heißes Wasser noch der letzte Rest Feuchtigkeit entzogen wurde.

Und wie sieht das Gegenprogramm aus?

Ein reichhaltige Maske oder wenigsten intensive Feuchtigkeitspflege lindern die Beschwerden schnell und geben der Haut zurück, wonach sie so sehr dürstet.

 

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