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Trick: So siehst du auf Fotos sofort besser aus

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Ein perfektes Selfie braucht keinen guten Foto-Filter, sondern ein gutes Make Up: Die 6 besten Schmink-Tipps fürs Shooting.

So siehst Du auf Fotos sofort besser aus

Make Upred(Wienerin)

Fotos sind fies. Entweder beleuchtet uns der Blitz unvorteilhaft. Oder das natürliche Licht fällt so einseitig ein, dass hässliche Schatten entstehen. Außerdem wirken die Zähne oft gelber, als sie wirklich sind. Und der Teint ist auch nicht so frisch und gleichmäßig, wie bei den Selfie-Königinnen auf Instagram und Co. Wer auf Fotos endlich besser aussehen will, braucht nicht zu verzweifeln, sondern sich einfach nur an diese Shooting-Schmink-Tipps zu halten:

Die 6 besten Schmink-Tipps für tolle Fotos

1. Primer: Das A und O, denn Fotos kennen keine Gnade. Sie zeigen jeden Pickel, kaschieren keinen Makel! Wer die perfekte Haut haben will, muss daher nachhelfen. Und zwar zunächst mit einem Primer. Er legt sich wie eine Art transparente Ausgleichsmasse über die Haut, die Fältchen glättet, Schatten ausgleicht und Unebenheiten überdeckt. Zudem spendet er Feuchtigkeit, wodurch der Teint einen gesunden Glow bekommt und fixiert das folgende Makeup, so dass es auf dem Foto nicht scheckig wirkt.

2. BB Cream statt Foundation: Ein guter Primer ist die halbe Miete und macht schwere Foundations unnötig. Eine feuchtigkeitsintensive BB Cream ist alles, was es nun noch braucht, um den Teint frisch und gesund wirken zu lassen. Anders als eine grobe Foundation, überdeckt sie die Haut nicht, sondern korrigiert sie nur leicht und lässt noch so viel Licht an die Haut gelangen, dass diese auf dem Bild ihren Glow nicht verliert.

3. Puder: Weniger ist mehr. Richtiges Pudern ist die Königsdisziplin eines perfekten Shooting Make Ups. Denn Puder wirkt grundsätzlich licht-schluckend. Wird er also nicht gleichmäßig aufgetragen, sieht der Teint sofort scheckig aus. Benutzt man Puder zwar gleichmäßig, aber zu viel davon, sieht der Teint unnatürlich matt aus. Bei zu wenig Puder könnte das Gesicht hingegen unschön zu glänzen beginnen. Für die perfekte Dosierung ist daher Fingerspitzengefühl und gutes Equipment gefragt. Dafür braucht man einen transparenten, losen Puder. Aufgetragen wird das Ganze mit einem großen, flauschigen Pinsel gleichmäßig und sparsam über dem ganzen Gesicht. Anschließend kurz warten und nun nochmals mit einem sauberen Pinsel über den Teint tupfen, um Rückstände abzufangen.

 

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4. Rouge: Je heller, desto besser Eine zarte Wangenröte sieht frisch und bezaubernd aus. Doch Vorsicht: Farben werden auf Bildern stets intensiver wahrgenommen, als in natura. Für ein perfektes Selfie wählt man daher lieber eine Nuance heller als sonst. Ebenfalls wichtig: Niemals Makeup Produkte mit Glitzerpartikeln verwenden; sie reflektieren das Licht und lassen ungewollte Glanz- und Lichtreflexe entstehen.

5. Lippen: Gloss statt Couleur Auch beim Lippen- (und Augen-)Make Up ist farbliche Zurückhaltung geboten. Wem es beim Selfie nicht gerade darum geht, den neuen Lieblingslippenstift zu zeigen, arbeitet einfach nur mit einem transparenten Lipgloss, der mittig auf die Unterlippe getupft wird. Fertig. Bei Lippenstift gilt außerdem: Vorsicht vor warmen Nuancen; sie lassen (anders als kühle Töne) die Zähne gelber wirken. Kleiner Trick: Vor dem Shooting die Zähne mit einer zerbröselten Aktivkohle-Tablette putzen, um dunkle Rückstände zu entfernen.

6. Strahlende Augen: Kleine Tricks, große Wirkung Weißer Kajal im Inneren des unteren Wimpernkranzes ist ein gängiger Schmink Tipp, der die Augen größer wirken lassen soll. Doch auf Bildern ist er bitte tabu. Sämtliche Farbakzente wirken nämlich intensiver – und die weiße Linie damit schnell auffällig und künstlich. Um die Augen dennoch größer zu zaubern, konturiert man sie einfach geschickt. Und zwar indem man dicht am oberen Wimpernbogen eine zarte, dafür aber sehr dunkle Eyeliner-Linie zieht, die sich exakt der Lidform anpasst. Der untere Wimpernkranz wird hingegen lediglich mit etwas Mascara betont. Kleiner Tipp: Farbiger Mascara, der als komplementäre Couleur zur Augenfarbe eingesetzt wird, wirkt nicht zu farbintensiv, holt aber die maximale Leuchtkraft aus den Augen.

 

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