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Friseur: Mit diesen 7 Tipps sind Sie beim Friseur nie wieder unzufrieden

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Haben Sie sich nach einem Friseurbesuch schon mal weinend im Bad eingeschlossen, weil Sie nicht zufrieden mit der neuen Frisur waren? Diese Zeiten sind vorbei! Die WIENERIN verrät, wie Sie einen guten Friseur finden und diesen richtig kommunizieren, welchen Haarschnitt Sie möchten.

HaareMartina Parker(Wienerin)

1. Finden Sie den richtigen Friseur!

Es kommt nicht darauf an, wer er ist, sondern was er macht! Sprich welcher Stil und welche Haarschnitte ihm besonders liegen. Ein Friseur, der bevorzugt knall­bunte Raspelköpfe kreiert, ist vielleicht nicht der beste Langhaarspezialist, den Sie finden können, und umgekehrt.

 
Tipp: Fragen Sie Freunde und Fremde auf der Straße, die einen tollen Haarschnitt und eine ähnliche Haarqualität wie Sie selbst haben, nach der Adresse ihres Friseurs.

 

2. Nehmen Sie Fotos mit!

Und zwar Bilder von Frisuren, die Ihnen gefallen, und auch solche, die Sie abscheulich finden. Auf diese Art wird Ihr persönlicher Geschmack besser verständlich. Achten Sie bei der Auswahl der Bilder unbedingt darauf, dass tatsächlich die Frisur, und nicht das Model, das sie trägt, das Maß aller Dinge ist. Oft gefällt uns nämlich in erster Linie die abgebildete Person und deren Stil.

 

3. Kommen sie gestylt!

Waschen, föhnen und stylen Sie Ihr Haar, bevor Sie zum ersten Mal zu einem neuen Friseur gehen. So erfährt dieser nicht nur mehr von Ihrem Stil, er sieht auch, wie viel Aufwand Sie betreiben können. Föhnen Sie Ihr Haar jeden Tag, benützen Sie ein Glätteisen? Einen Lockenstab? Oder haben Sie beim Stylen zwei linke Hände und brauchen eine Frisur, die auch luftgetrocknet super in Form fällt?



4. Tragen Sie die richtige Kleidung!

Und zwar die, die Ihren persönlichen Geschmack am besten unterstreicht. Durch die Kleidung kann sich der Friseur auch ein Bild von Ihren Körperproportionen machen.

 

5. Seien Sie ehrlich!

Sagen Sie es, wenn Sie an Ihren langen Haaren hängen, Sie einen neuen Frisurentrend nicht gut finden oder Ihnen Stirnfransen auf die Nerven gehen. Je mehr Informationen der Friseur über Ihre persönlichen Vorlieben und Abneigungen hat, umso besser.

 

6. Seien Sie wachsam!

Sobald der Friseur zur Schere greift, legen Sie das Telefon oder das Hochglanzmagazin, das Sie durchblättern, zur Seite. Geht der Schnitt in eine Richtung, die Ihnen nicht gefällt, äußern Sie sofort Ihre Bedenken.

 

7. Verlassen Sie den Salon niemals unglücklich!

Sagen Sie sofort, wenn Ihnen die fertige Frisur nicht gefällt, zum Beispiel: „Ich hätte die Enden gerne stufiger und nicht so stumpf geschnitten." Bemerken Sie erst daheim, dass Ihnen die neue Frisur nicht gefällt, vereinbaren Sie unverzüglich einen Termin zur kostenlosen Nachbesserung. Jeder Friseur ist glücklich über eine zweite Chance, weil er so wirklich die Möglichkeit bekommt, einen zufriedenen Stammkunden zu gewinnen. Das Schlimmste für einen Friseur sind Kunden, die „passt schon" sagen - und dann nie wieder kommen.

 

 

Kommentare

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1 Kommentare
Gast: Sabeille
12.05.2017 15:06

glücklicher Friseur - zweite Chance

Ich habe es einmal gewagt, der Friseurin zu sagen, dass ich mir die Farbe anders vorgestellt habe - Endeffekt: eine Friseurin, die völlig eingeschnappt war. Kostenlose Nachbesserung? - Fehlanzeige!!!