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Haarpflege: Wetten, dass du deine Haare zu selten peelst?

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Dein Haar hat kein Volumen und keinen Glanz? Nimmt Colorationen schlecht an? Und fettet schnell? Ein Haarpeeling kann helfen.

Wetten, dass du deine Haare zu selten peelst?

Haarered.(Wienerin)

Natürlich meinen wir es nur gut, wenn wir unsere Haare regelmäßig mit Kuren verwohnen, ihnen Masken gönnen und sie zu hübschen Frisuren stylen. Allerdings dürfen wir uns dann auch nicht wundern, wenn der gewünschte Effekt ausbleibt: Voluminöses Traumhaar, das fein glänzt, gesund ist und nur wenig fettet, kann nämlich gar nicht entstehen, wenn man es mit diversen Schichten von Pflege und Stylingprodukten regelrecht zukleistert. Was überpflegtes Haar dann braucht, ist ein Peeling!

Darum brauchen Haare Peelings!

Shampoos entfernen zwar Schmutz, Fett und auch einen Großteil der Produktrückstände, aber eben oft nicht alles. Ihre Reinigungswirkung ist dafür einfach zu schwach; schließlich sollen Shampoos mild genug sein, dass sie auch bei regelmäßiger Anwendung verträglich für Haut und Haar sind. Hartnächtige Rückstände, die nicht nur den Haarschaft belegen, sondern die Poren der Kopfhaut verstopfen, lassen sich hingegen nur mit einem Peeling entfernen.

Wie wirken Haarpeelings?

Peelings für die Haare funktionieren ähnlich wie Gesichtspeelings: Sie rauen Haar und Kopfhaut leicht auf, entfernen Rückstände (vor allem auch Silikone) ebenso wie Schuppen und starken Schmutz. Die meisten Haarpeelings arbeiten dafür mit winzig-kleinen Mirkopartikelchen, die wie kosmetisches Schmirgelpapier über Haut und Haar rubbeln. Achtung: Wer Wert auf Umweltschutz legt, sollte checken, dass diese Mikropartikel natürlichen Ursprungs sind und kein Mikroplastik enthalten.

Was bewirken Haarpeelings?

Haarpeelings reiben also Rückstände ab und rauen die Haut- und Haaroberfläche leicht auf. Das Haar kann dadurch Feuchtigkeit und Pflegestoffe wieder frei aufnehmen. Auch Colorationen können nun besser in das Haar eindringen und wirken damit farbechter. Dadurch, dass Längen und Ansätze von beschwerenden Rückständen befreit sind, fällt auch die Frisur wieder leichter und voluminöser. Und auch schnelles Nachfetten wird durch die intensive Tiefenreinigung unterbunden.

Wie wendet man ein Haarpeeling an?

Viel hilft nicht immer viel. Das gilt auch für Haarpeelings. Wer die Produkte nämlich öfter als alle drei bis vier Wochen verwendet, raut die Haarstruktur zu sehr auf und riskiert ein Austrocknen (und damit Abbrechen) der Haare. Aus dem gleichen Grund sollten nach dem Peelen nicht zusätzlich shampooniert werden. Eine pflegende Kur nach dem Peeling ist allerdings Pflicht. Kleiner Tipp: Unmittelbar vor dem Colorieren helfen Peelings dabei, das Farbergebnis zu verfeinern.

 

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