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Traumhaare: So sehen eure Haare auch ohne Föhnen toll aus

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Nie wieder Haare föhnen. Mit diesen Tricks gelingt die luftgetrocknete Traum-Mähne!

Haarered(Wienerin)

Stundenlanges Föhnen nervt nicht nur. Es ist auch gar nicht so gut für die Haare. Heiße Luft trocknen die empfindliche Haarstruktur nämlich aus. Und wirklich nötig ist es auch nicht, wie unsere Tipps zeigen:

Kämmen & Kälte: Die wichtigsten Wasch-Rituale.

Ein Styling ohne Föhn braucht eine gute Vorbereitung. Und die beginnt bereits bei der Haarwäsche. Dabei sind feuchtigkeitsspendende Produkte das A und O, um das Haar gesund und stark zu machen. Nach dem Einwirken des Conditioners wird das Haar am besten bereits unter der Dusche vorsichtig entwirrt. So behalten vor allem Locken und Wellen ihre Form beim Trocknen an der Luft. Ebenfalls wichtig: Die Haarwäsche immer mit einem eiskalten Guss beenden. Kaltes Wasser schließt die Schuppenschicht und lässt das Haar so natürlich glänzen.

 

Trocknen & Lockern: Baumwolle statt Frottee

Beim Trocknen geschehen die meisten Styling-Fehler. Beispielsweise werden die nassen Haare oft gar nicht mit einem Handtuch behandelt. Dadurch, dass sie so unnötig langsam trocknen und durch die Nässe beschwert werden, ruiniert man die spätere Frisur. Ein leichtes Antrocknen mit einem Handtuch ist daher wichtig – vorausgesetzt man geht wie folgt vor: Statt mit einem groben Frotteehandtuch zu rubbeln und so die natürliche Haarstruktur zu irritieren, wickelt man die Haare lieber mit einem Baumwolltuch (oder einfachem T-Shirt) zu einem lockeren Turban und lässt das Tuch die Feuchtigkeit aufsaugen. Idealerweise wiederholt man dieses Vorgehen mit zwei bis drei trockenen Tüchern, um den Großteil der Nässe aufzunehmen.

 

Frisuren-Tutorials: Frisuren, die aufwendig aussehen, aber leicht nachzumachen sind

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Kämmen & Kneten: Die Formgeber

Im nächsten Schritt kommt es darauf an, ob man die Frisur lieber glatt oder lockig tragen möchte. Für einen welligen Look werden die Haare während des Lufttrocknens immer wieder vorsichtig nach oben geknetet. Wichtig: Die Ansätze nicht vergessen. Sind diese nämlich nicht locker genug, wirkt der ganze Look später platt. Für eine glatte Mähne müssen die Haare hingegen immer wieder vorsichtig gekämmt werden. Vorsichtig deshalb, weil nasses Haar leicht überdehnt wird. Idealerweise benutzt man hierfür eine Bürste mit Naturhaar. Denn mit breitzackigen Kämmen erreicht man nur eine schwach glättende Wirkung. Und Kunstfaser-Bürsten rauen die Haare unnötig auf; Frizz-Gefahr! 

 

Drehen & Flechten: Kleine Volumen-Tricks

Wer auf den Föhn verzichtet, muss deshalb noch lange nicht um sein Haarvolumen bangen. Mit zwei simplen Kniffen, lässt man die Haare kräftiger und fülliger wirken: Entweder teilt man die Haare dafür in einzelne, etwa faust-breite Partien und flechtet sie zu lockeren Zöpfen. Oder man dreht die einzelnen Strähnen wie eine Kordel ein, wickelt diese wie eine Schnecke am Kopf und klemmt sie hier fest. In beiden Fällen wichtig: Weder die Kordeln noch die Zöpfe dürfen zu eng und fest gebunden werden, um Volumen erzeugen zu können.

 

Fixieren & Stylen: Tipps für mehr Standkraft

An der Luft getrocknetes Haar fühlt sich weicher an, als geföhntes und kann daher seine Form auch oft nur schwer halten. Der Grund hierfür ist per se ein guter. Denn ungeföhntes Haar ist weniger angegriffen und aufgeraut. Um der Frisur trotzdem Halt zu geben, muss mit Stylingprodukten nachgeholfen werden. Statt das feine Haar jedoch mit schweren Pasten zu belasten, empfiehlt sich die Fixierung allein mit Haarspray. Kopfüber auf die Ansätze gesprüht, wird das Volumen aufgefrischt und dauerhaft gehalten. Die Längen bleiben idealerweise unbehandelt. Lediglich „fliegenden Spitzen“ kann man mit etwas Stylingcreme Einhalt gebieten.

 

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