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Traumhaare: Welcher Scheitel passt am besten zu deinen Haaren?

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Nicht jeder Scheitel sieht zu jedem Haar gut aus. Von dünn über dick bis lockig: Diese Scheitel stehen Euch wirklich.

Welcher Scheitel passt am besten zu deinen Haaren?

Haarered(Wienerin)

Manchmal ist man an seinem Bad-Hair-Day selber Schuld. Denn mit einem falsch gezogenen Scheitel kann man sich so manche Frisur ruinieren. Wie und vor allem wo man sich die Haare teilt, wirkt sich nämlich auf die Gesamtwirkung der Haarpracht aus. Wer den Scheitel falsch setzt, riskiert beispielsweise aus üppigen Traumhaaren, schlapp herunter hängende Strähnen werden zu lassen. Oder ohnehin dünnes Haar noch schlaffer aussehen zu lassen. Daher kommen hier die besten Scheitel-Tipps für jeden Haartyp:

Dickes Haar: Bitte mittig scheiteln

Wer von Natur aus füllige Haare hat, darf sich freuen. Aber bitte nicht zu früh. Denn wer seiner Prachtmähne einen zu seitlich gesetzten Scheitel verpasst, gibt dem Gesamtlook eine asymmetrische und damit unschöne Optik. Der Grund: Voluminöses Haar ist schwer. Durch einen Seitenscheitel werden zu viele Haare auf eine Seite gelegt und diese damit unnötig beschwert. Automatisch plätten sich die Ansätze; das Volumen ist futsch! Besser ist daher ein Mittelscheitel, der das Volumen gleichmäßig auf beiden Kopfhälften verteilt.

 

Langes Haar liebt Mittelscheitel

Dass auch bei langem Haar; egal, ob es von Natur aus dick oder dünn ist, ein Mittelscheitel am besten wirkt, hat einen ähnlichen Grund, wie bei dicken Mähnen: Lange Haare sind schwer. Würde man den Scheitel zu seitlich setzen, würde sich das Ansatzvolumen ungleichmäßig verteilen und den Look nicht mehr harmonisch aussehen lassen. Daher: Ab in die Mitte mit dem Scheitel.

 

Dünnes Haar: Je seitlicher, desto besser

Bei dünnem Haar trickst man mit einem richtig gezogenen Scheitel ein wenig mehr Fülle in die Frisur. Dadurch, dass man ihn nämlich weit auf die Seite setzt, wirkt das Haar automatisch voller. Ein Mittelscheitel ist hingegen tabu; er würde die ohnehin schlaffen Haare als traurige, platte Strähnen herunterhängen lassen. Kleiner Tipp: Für eine symmetrische Gesamtwirkung setzt man den Scheitel am besten an einem Punkt, der exakt vertikal über der Irismitte ist.

 

Kurzes Haar braucht keinen Scheitel

Ein Shortcut darf ruhig wild sein. Akkurat gezogene Scheitel lassen den Look oft zu brav (sprich: langweilig) wirken. Mehr Aussagekraft erhalten kurze Haare daher indem man auf den Scheitel komplett verzichtet und die Mähne entweder ab der Kopfmitte in die Stirn hinein kämmt oder die gesamte Ponypartie nach hinten bürstet; Styling-Vorbild: Kristen Stewart.

 

Locken machen, was sie wollen!

Locken lassen sich nicht bändigen. Also versuchen wir es am besten erst gar nicht. Locken brauchen keinen Scheitel, um gut auszusehen. Sogar das Gegenteil ist der Fall: Je nach Bewegung, Wind oder Eigensinn der Mähne, fallen die Strähnen in immer unterschiedliche Scheitelungen. Das sorgt wiederum nicht nur für optische Abwechslung, sondern auch für Neid bei allen Anderen. Denn Lockenköpfe sind wohl die einzigen, die einfach jede Verwirbelung tragen können.

 

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