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Damenbart: So werden Sie Damenbart & Co endlich los!

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Damenbart, Haare die aus Muttermalen wachsen und Flaum an den Wangen? Kein Grund sich zu schämen. Wir verraten, wie Sie die lästigen Härchen (dauerhaft und schmerzfrei) loswerden!

Haarentfernung

HaareBirgit Brieber(Wienerin)

 

Schon klar: Damenbart ist nicht gerade ein Thema, über das man gerne spricht. Trotzdem leiden viele Frauen (vor allem in zunehmendem Alter) an borstigen Härchen am Kinn, Damenbart oder Flaum auf den Wangen. Methoden zur Haarentfernung gibt es viele, aber welche sind dauerhaft, leistbar und auch für empfindliche Haut gut verträglich? Wir haben nachrecherchiert:

 

Haarentfernungscremes

Ein Dauerbrenner unter den schmerzfreien Haarentfernungsmethoden sind Enthaarungscremes. Einfach in der Handhabung, werden sie aufgetragen und nach einer kurzen Einwirkzeit wieder abgenommen. Die Haare lösen sich quasi auf und werden gummiartig weich, sodass sie mit dem Spatel inkl. Creme leicht abgezogen werden können. Mittlwerweile gibt es für jeden Hauttyp passende, sehr gut verträgliche Cremes. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vorher z.B. in der Armbeuge testen ob die Haut reagiert.

 

Laserhaarentfernung

Laserhaarentfernung hat seit Jahren mit zwei großen Vorurteilen zu kämpfen: 1. Es ist teuer. 2. Es tut weh. Dr. Babak Adib bietet in seiner Praxis eine neue, absolut schmerzfreie Art der Laserhaarentfernung mit dem Candela Gentle YAG® Laser an (wir haben die Behandlung schon getestet). Dr. Babak Adib: "Diese Art der Laserhaarentfernung ist für alle Haut- und Haartypen geeignet. Auch helle Haare können dauerhaft entfernt werden." Für das Gesicht sollte man zwischen 5 bis 8 Sitzungen einplanen. Je nachdem ob man nur den Damenbart oder auch den Wangenflaum oder dunklere, stärker behaarte Bereiche auf den Wangen (Koteletten) loswerden will. "Wichtig ist, dass die zu behandelnde Partie frisch rasiert ist. Beim Rasieren werden die Haarfolikel nicht entfernt und können so beim Lasern zerstört werden.", so Dr. Adib. Epilieren oder harzen vor der Laserbehandlung wäre also kontraproduktiv. Auch eingecremt sollte die Haut nicht sein. Eine Sitzung kostet zwischen 60 und 120 Euro, das Ergebnis hält 7-10 Jahre. Wenn man bedenkt, dass man sonst um bis zu 45 Euro monatlich zum Harzen oder Sugaring geht, auf jeden Fall eine Überlegung wert. Aber Achtung: Bei Haaren, die aus Muttermalen wachsen ist rasieren die bessere Option.

 

Rasieren

Vor allem für Haare, die aus Muttermalen wachsen ist Laserhaarentfernung leider nicht so gut geeignet. Dr. Adib: "Über ein Muttermal sollte man nicht lasern sondern die Haare lieber abrasieren." Auch auszupfen ist keine gute Idee: "Wenn man die Haare aus dem Muttermal aureißt kann das kleine Verletzungen herbeiführen. Alles, was eine Irritation beim Muttermal auslöst sollte man möglichst vermeiden.", so Dr. Adib.

 

Haarentfernung: Die besten Tools gegen lästige Gesichtbehaarung

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Sugaring

Haarentfernung mit Heißwachs kennen wir zur Genüge. Leider führt das heiße Wachs bei vielen zu Hautirritationen und das weiche Nachwachsen der Haare begünstigt eingewachsene Härchen und Pickelchen. Die Alternative heißt: Sugaring. Für Neurodermitis Patienten, Menschen mit empfindlicher Haut, Aknepatienten und Allergiker ist die Haarentfernung mit der Zuckerpaste eine tolle Alternative. Durch die Zuckerpaste wird die Haut nicht gereizt und es bleiben keine Rückstände zurück. Schon kleinste Härchen ab einer Mindestlänge von 0,5cm können entfernt werden. Die Haarentfernungsprofis von Sine Sine Wien wenden Sugaring seit Jahren erfolgreich an und haben dafür sogar eine eigene Sugaring-Paste entwickelt, die nur aus Zucker, Zitronensaft und Wasser besteht. Ein 100%iges Naturprodukt also, die auch vegan lebende Kunden anlockt.

 

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