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Trinkgeld, Reklamation & Co.: So verhält man sich beim Friseur, im Nagelsalon und im Kosmetikstudio

Situation 1: Die Maniküre-Session ist gerade vorbei und gedankenverloren greift man in die Tasche oder zum Handy – mit dem Ergebnis, dass der schöne Lack komplett im Eimer! Pech gehabt oder kann man drum bitten, den Lack neuaufzutragen? Was, wenn das Nagel-Malheur am Heimweg passiert?

Judit Klar, Inhaberin des Wiener Nagelstudios Miss Nail (www.miss-nail.at): „Wenn eine Kundin es sehr eilig hat, kassieren wir bereits vor dem Lackieren, helfen ihr in die Jacke und lassen sie Autoschlüssel oder Fahrschein vorbereiten. Sollte dennoch etwas passieren, korrigieren wir selbstverständlich gerne. Grundsätzlich reparieren wir bei Miss Nail Nägel immer schnell, auch ohne Terminvereinbarung."



Situation 2: Rein zur Pediküre, raus mit blutender Nagelhaut und vielleicht sogar einer Infektion. Wie versucht der Nagelsalon, solche Unannehmlichkeiten zu vermeiden? Worauf kann ich als Kundin achten?

Judit Klar: "Bei einer Fußpflege oder Maniküre kann es bisweilen zu leichten Verletzungen kommen. Wichtig ist, dass die Wunde sofort desinfiziert und bei Bedarf auch entsprechend verbunden wird. Bei Miss Nail werden schon vor der Behandlung die Werkzeuge als auch die Haut desinfiziert um Infektionen zu vermeiden. Als Kundin kann man darauf achten, ob die Mitarbeiterin Handschuhe und Mundschutz trägt – falls nicht, diese Schutzmaßnahmen einfordern."

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