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Trinkgeld, Reklamation & Co.: So verhält man sich beim Friseur, im Nagelsalon und im Kosmetikstudio

Die Regeln der meisten Kunden-Dienstleister-Situationen sind nicht allzu verwirrend: Der Kofferträger im Hotel bekommt einen Euro pro Gepäckstück, der Kellner im Restaurant zehn Prozent vom Rechnungsbetrag und wer das Retournieren des Wechselgeldes hier und da dankend ablehnt, sorgt nebenbei für gutes Karma. Ohne Frage, großartiges Service kann durchaus mit großem Trinkgeld belohnt werden, nach oben sind die Grenzen offen.

Aber wie sieht’s eigentlich bei unseren Beauty-Experten in Sachen Trinkgeld aus? Wie viel „gehört“ sich, was ist unverschämt? Und was passiert eigentlich, wenn ich mit dem Ergebnis des Friseurbesuchs so gar nicht leben kann? Und muss ich nach dem – teuren – Termin bei der Kosmetikerin wirklich auch noch die verwendeten Produkte kaufen?

Von unklaren Trinkgeld-Situationen bis zu unabsichtlich verschmiertem Nagellack, die richtige Beauty Etikette ist gar nicht so einfach. Deshalb haben wir drei Expertinnen um Rat gefragt.

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